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Die Erz- und Silberbezahlung sowie die Annahme der Erze auf den Schmelzhütten, Bd. 1
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 1432 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: A 39
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau, Bergwerksbetrieb >> 02.11. Aufbereitung und Absatz, Veredlung und Erzeugung, Probierverfahren, Aufbereitungsversuche, Bezahlung und Lieferung der Bergwerkserzeugnisse an die Hütten, Verkauf von Berg- und Hüttenprodukten
1763 - 1824
Enthält u.a.: Berichte und Verordnungen zur Erzbezahlung.- Einführung der Freiberger Erztaxe.- Erzablieferungsverzeichnisse.- Reglement zur Erz- und Kieslieferung an die Generalschmelzadministration.- Mangel an Kupfer- und Schwefelkies.- Maßnahmen zur Verbesserung der Erzlieferungen.- Prämien und Zuschläge für Erz- und Kieslieferungen.- Bericht von Christian Friedrich Brendel zur Erztaxe und der Wertermittlung der Erze.- Erzbezahlung und deren Berechnung sowie die entsprechenden Formeln dafür.- Neue Taxe 4. Klasse, Anlage und Vortrag von Oberberghauptmann von Oppel, 1764 .
darin: : Deklaration wegen erhöhter Berg-Brand-Silberbezahlung und Erztaxe, 1765 gedruckt.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.