Otto, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, bekennt, daß er unter Vermittlung des Grafen Heinrich von Sayn sich mit dem Erzbischof Konrad von Köln dahin versöhnt habe: 1) Er erhält die Kölnischen Lehen, im besondern Stalberg und Fürstenberg zurück, die er, sowie Staleck, von der Kölnischen Kirche zu Lehen halten wird. 2) Der Erzbischof verzichtet auf alle Ansprüche am Schloss Thuron. 3) Aus keinem dieser Schlösser soll Köln ein Schaden geschehen; die ihm verpfändeten Kölnischen Besitzungen zu Bacharach, Dietbach und Heimbach werden frei zurückgestellt. Actum apud. Ryndorph a 1243, in crast. b. Andree (Copia coaeva).