Amtsgericht Bockenem (ab 1879) (Bestand)
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NLA HA, Hann. 172 Bockenem
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.12 Preußische Provinz Hannover >> 1.12.10 Justiz >> 1.12.10.3 Untere Justizbehörden >> 1.12.10.3.4 Amtsgerichte im Landgerichtsbezirk Hildesheim
1878-1943
Geschichte des Bestandsbildners: Das Amtsgericht Bockenem ist zum 1. Januar 1972 aufgelöst worden und sein Amtsbezirk dem Amtsgericht Hildesheim zugeschlagen worden (vgl. Nds. GVBl. 1971, S. 244).
Bestandsgeschichte: Vorbemerkung zu Acc. 2015/43
Dieser Zugang besteht fast nur aus Urkunden des Notars Niemeyer, Bockenem. Sie beinhalten die Geschäfte, welche in einem Notariat anfallen - z.B. Verkäufe, Auflassungen, Beglaubigungen. In den Enthält-Vermerken sind nur Hinweise gegeben, keinesfalls vollständige Beschreibungen der Akteninhalte. Die Urkundenrollen liegen für die entsprechenden Jahre vor - mit Ausnahme von 1936 bis 1941; sie sind bei der Benutzung hilfreich. Die nach 1945 entstandenen Urkunden des Notars Niemeyer sind im Bestand Nds. 725 Hildesheim verzeichnet.
Bestandsgeschichte: Der Archivbestand Hann. 172 Bockenem schließt an die Überlieferung des Amtsgerichts Bockenem vor der Reichsjustizreform 1879 an. Bei der Abgrenzung zum Archivbestand Hann. 72 Bockenem (Amtsgericht Bockenem vor 1879) sind Überschneidungen nicht zu vermeiden, so dass in entsprechenden Fällen auch die ses Findmittel heranzuziehen ist.
Für die Zeit nach 1945 sind die Überliederungen des Amtsgerichts Bockenem im Archivbestand des Amtsgerichts Hildesheim ( Nds. 725 Hildesheim) zu finden.
Bestandsgeschichte: In den vorliegenden Archivbestand Hann. 172 Bockenem sind bislang folgende Ablieferungen des Amtsgerichts Bockenem (bzw. des Amtsgerichts Hildesheim) eingegangen:
Acc. 63/70 (jetzt Acc. 2010/042 Nr. 48)
Acc. 118/81 (jetzt Acc. 2010/042 Nr. 49-73)
Acc. 76/99 (jetzt Acc. 2010/042 Nr. 47)
Acc. 2010/042
Acc. 2015/43
Acc. 2015/129
Acc. 2021/26
Stand: September 2021
Findmittel: EDV_Findmittel 2016
Bearbeiter: Anna Ostendorff (2016)
Franz Hauner (2021)
Bestandsgeschichte: Vorbemerkung zu Acc. 2015/43
Dieser Zugang besteht fast nur aus Urkunden des Notars Niemeyer, Bockenem. Sie beinhalten die Geschäfte, welche in einem Notariat anfallen - z.B. Verkäufe, Auflassungen, Beglaubigungen. In den Enthält-Vermerken sind nur Hinweise gegeben, keinesfalls vollständige Beschreibungen der Akteninhalte. Die Urkundenrollen liegen für die entsprechenden Jahre vor - mit Ausnahme von 1936 bis 1941; sie sind bei der Benutzung hilfreich. Die nach 1945 entstandenen Urkunden des Notars Niemeyer sind im Bestand Nds. 725 Hildesheim verzeichnet.
Bestandsgeschichte: Der Archivbestand Hann. 172 Bockenem schließt an die Überlieferung des Amtsgerichts Bockenem vor der Reichsjustizreform 1879 an. Bei der Abgrenzung zum Archivbestand Hann. 72 Bockenem (Amtsgericht Bockenem vor 1879) sind Überschneidungen nicht zu vermeiden, so dass in entsprechenden Fällen auch die ses Findmittel heranzuziehen ist.
Für die Zeit nach 1945 sind die Überliederungen des Amtsgerichts Bockenem im Archivbestand des Amtsgerichts Hildesheim ( Nds. 725 Hildesheim) zu finden.
Bestandsgeschichte: In den vorliegenden Archivbestand Hann. 172 Bockenem sind bislang folgende Ablieferungen des Amtsgerichts Bockenem (bzw. des Amtsgerichts Hildesheim) eingegangen:
Acc. 63/70 (jetzt Acc. 2010/042 Nr. 48)
Acc. 118/81 (jetzt Acc. 2010/042 Nr. 49-73)
Acc. 76/99 (jetzt Acc. 2010/042 Nr. 47)
Acc. 2010/042
Acc. 2015/43
Acc. 2015/129
Acc. 2021/26
Stand: September 2021
Findmittel: EDV_Findmittel 2016
Bearbeiter: Anna Ostendorff (2016)
Franz Hauner (2021)
0,8
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ