Urkunden des Oberamts Gammertingen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Nr. 1081
Nr. 1081
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Sammlungen und Nachlässe
Sammlungen und Nachlässe >> Nachlässe >> Nachlässe bzw. Manuskripte von Wissenschaftlern und Heimatforschern >> Sebastian Locher, Lehrer und Heimatforscher (1825-1889) >> Heimatgeschichtliche Forschungen von Sebastian Locher
1200-1600
Enthält:
Von Sebastian Locher gesammelte Urkunden und Aktenstücke
Darin u.a.:
Abschrift der Urkunde von Graf Ulrich von Württemberg über den Verkauf von Gammertingen und Hettingen an die Herren von Bubenhofen 1468 mit Hinweis auf den Weiterverkauf an Dietrich Speth von Zwiefalten 1524; deutsche Übersetzung des in Konstanz ausgestellten Stiftungsbriefes des Klosters Mariaberg vom 8. April 1265 mit der Stiftung des Grafen Wolfrad des Älteren zu Veringen an die Priorin des Konvents; Urkunde der Priorin des Frauenkonvents, in der diese Melchior Mauz ein Halbgut bei Harthausen auf der Scher verleiht (1629); Abschrift eines Stiftungsbriefes des Grafen Hugo von Montfort für das Kloster Mariaberg 1265; Beschreibung der Klosterstiftung der Gräfin des Schlosses Altenburg für ihre beiden nach dem Baden in der Lauchert während der Heuernte ums Leben gekommenen Söhne; Abschrift der Stiftung eines Hofs zu Melchingen von Berta von Melchingen für das Kloster Mariaberg an der Lauchert von 1377; Auszug aus dem Rezess wegen der bei Gammertingen befindlichen Güter und Auzug aus dem Lagerbuch (Gewann "Blaize" bei Gammertingen); Urkunde des Johannes Traub aus Gammertingen über seine Stiftung für das Kloster Mariaberg 1676; Vertrag von Graf Franz Adolf zu Zollern über den kleinen Zehnten zu Rangendingen 1514; Vertrag zwischen dem Gotteshaus Beuron und Friedrich von Laubenberg zu Werenwag vom 18. Juli 1613; Abschrift der Stiftung der Kastenvogtei Nusplingen und eines Teils des Zehnten zu Hartheim an das Gotteshaus Beuron von Georg von Werenwag 1470
Enthält auch:
Auszüge aus einem Urbar des Klosters Mariaberg (ca. 1420-1580); Reichsritterschaft in Schwaben zu den Angelegenheiten des reichsritterschafltichen Ordens
Von Sebastian Locher gesammelte Urkunden und Aktenstücke
Darin u.a.:
Abschrift der Urkunde von Graf Ulrich von Württemberg über den Verkauf von Gammertingen und Hettingen an die Herren von Bubenhofen 1468 mit Hinweis auf den Weiterverkauf an Dietrich Speth von Zwiefalten 1524; deutsche Übersetzung des in Konstanz ausgestellten Stiftungsbriefes des Klosters Mariaberg vom 8. April 1265 mit der Stiftung des Grafen Wolfrad des Älteren zu Veringen an die Priorin des Konvents; Urkunde der Priorin des Frauenkonvents, in der diese Melchior Mauz ein Halbgut bei Harthausen auf der Scher verleiht (1629); Abschrift eines Stiftungsbriefes des Grafen Hugo von Montfort für das Kloster Mariaberg 1265; Beschreibung der Klosterstiftung der Gräfin des Schlosses Altenburg für ihre beiden nach dem Baden in der Lauchert während der Heuernte ums Leben gekommenen Söhne; Abschrift der Stiftung eines Hofs zu Melchingen von Berta von Melchingen für das Kloster Mariaberg an der Lauchert von 1377; Auszug aus dem Rezess wegen der bei Gammertingen befindlichen Güter und Auzug aus dem Lagerbuch (Gewann "Blaize" bei Gammertingen); Urkunde des Johannes Traub aus Gammertingen über seine Stiftung für das Kloster Mariaberg 1676; Vertrag von Graf Franz Adolf zu Zollern über den kleinen Zehnten zu Rangendingen 1514; Vertrag zwischen dem Gotteshaus Beuron und Friedrich von Laubenberg zu Werenwag vom 18. Juli 1613; Abschrift der Stiftung der Kastenvogtei Nusplingen und eines Teils des Zehnten zu Hartheim an das Gotteshaus Beuron von Georg von Werenwag 1470
Enthält auch:
Auszüge aus einem Urbar des Klosters Mariaberg (ca. 1420-1580); Reichsritterschaft in Schwaben zu den Angelegenheiten des reichsritterschafltichen Ordens
1 Bü (1,5 cm)
Nachlässe
Deutsch; Lateinisch
Laubenberg, Friedrich von
Mauz, Melchior; Harthausen auf der Scher
Montfort, Hugo von; Graf
Traub, Johannes
Werenwag, Georg von
Altenburg, abgeg. bei Bronnen, Gammertingen SIG
Beuron SIG
Gammertingen SIG
Harthausen auf der Scher, Winterlingen BL
Hartheim, Meßstetten BL
Hettingen SIG
Konstanz KN
Mariaberg: Bronnen, Gammertingen SIG; Kloster
Melchingen, Burladingen BL
Nusplingen BL
Rangendingen BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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