Allgemeine Korrespondenz
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B Rep. 232-35 Nr. 232
Registratursignatur: B Rep. 232-35 Nr. Signatur AO: Allgemeine Korrespondenz ; Kennnummer: 323
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit >> 03. Tätigkeit >> 03.03. Korrespondenz >> 03.03.03. Sonstige Korrespondenz
1949 - 1980
Darin: "Die Residenz. Hauszeitung der Senioren Residenz Bad Windsheim", Ausgabe 10, Mai/Juni 1979 (enthält eine Besprechung des Buches "Unbesungene Helden" von Kurt Grossmann).- Noten des Kirchenchores der Jugendstrafanstalt Plötzensee (Komposition der Organistin aus dem Talmud).- Zeitungsartikel.- Postkarten.
Enthält u.a.: Vorschlag von Herta Zerna zur Auszeichnung von in Berlin die NS-Zeit illegal überlebenden Jüdinnen und Juden.- Anforderungen der von der Gesellschaft publizierten Broschüren durch Schulen und Privatpersonen.- Vortragsabend des Schriftstellers Armin T. Wegner über "Das preußische und das jüdische Ghetto".- Kurzbiographie Arnim P. Wegners.- Anfrage der Gesellschaft an die Deutsche Dienststelle (WAST) zu Leonidas Abraham Sebba (Zebba).- Stellungnahme der Gesellschaft zu ihrem Beitrag zur moralischen Wiedergutmachung.- Veranstaltungsorganisation.- Bearbeitung von Suchanfragen nach verschollenen Familienangehörigen.- Begleitprogramm für Berlin-Besuche von Überlebenden.- Stellungnahme zur Umbenennung der Treitschkestraße in Steglitz.
Enthält auch: Pressemitteilung zur Überreichung einer Ehrenurkunde an Siegmund Weltlinger für seine Tätigkeit als Mitvorsitzender der Gesellschaft.- Schreiben von M.C.Th. Weinstein an die Gesellschaft mit der Bitte um Auszeichnung für den ermordeten Diplomaten Karl Graf von Spreti.- Schreiben von M.C.Th. Weinstein anlässlich des Brandanschlags auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München vom 13.02.1970 über aufkeimenden Antisemitismus.- Abschrift eines Glückwunschschreibens von Weinstein an Heinz Rühmann.- Ablehnung der Ehrenmitgliedschaft für David Ben-Gurion in der Mannheimer Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit durch die Mission d`Israel.
Enthält u.a.: Vorschlag von Herta Zerna zur Auszeichnung von in Berlin die NS-Zeit illegal überlebenden Jüdinnen und Juden.- Anforderungen der von der Gesellschaft publizierten Broschüren durch Schulen und Privatpersonen.- Vortragsabend des Schriftstellers Armin T. Wegner über "Das preußische und das jüdische Ghetto".- Kurzbiographie Arnim P. Wegners.- Anfrage der Gesellschaft an die Deutsche Dienststelle (WAST) zu Leonidas Abraham Sebba (Zebba).- Stellungnahme der Gesellschaft zu ihrem Beitrag zur moralischen Wiedergutmachung.- Veranstaltungsorganisation.- Bearbeitung von Suchanfragen nach verschollenen Familienangehörigen.- Begleitprogramm für Berlin-Besuche von Überlebenden.- Stellungnahme zur Umbenennung der Treitschkestraße in Steglitz.
Enthält auch: Pressemitteilung zur Überreichung einer Ehrenurkunde an Siegmund Weltlinger für seine Tätigkeit als Mitvorsitzender der Gesellschaft.- Schreiben von M.C.Th. Weinstein an die Gesellschaft mit der Bitte um Auszeichnung für den ermordeten Diplomaten Karl Graf von Spreti.- Schreiben von M.C.Th. Weinstein anlässlich des Brandanschlags auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München vom 13.02.1970 über aufkeimenden Antisemitismus.- Abschrift eines Glückwunschschreibens von Weinstein an Heinz Rühmann.- Ablehnung der Ehrenmitgliedschaft für David Ben-Gurion in der Mannheimer Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit durch die Mission d`Israel.
Archivale
Urheberrecht bei den Noten beachten!
Ben-Gurion, David
Grossmann, Kurt
Rühmann, Heinz
Sebba, Leonidas Abraham
Spreti, Karl von
Wegner, Armin T.
Weinstein, M. C. Th.
Weltlinger, Siegmund
Zebba, Leonidas Abraham
Zerna, Herta
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:15 MEZ
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