Verschiedene Artikel und Aufsätze, Band 2
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21009 Kooperationsstelle Hochschule - Gewerkschaften
Kooperationsstelle Hochschule - Gewerkschaften >> 1 Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
1975 - 1982
Enthält: u.a.: "Kooperation Hochschule - Gewerkschaften in der Region Oldenburg - Gefahr einer Bekenntnis-Universität beschworen" in Erziehung und Wissenschaft 11/82; Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes und seiner Gewerkschaften zur Universitätsgründung in Oldenburg; Materialien zur Kooperationsvereinbarung zwischen dem DGB-Landesbezirk Niedersachsen, der Gewerkschaftlichen Bildungseinrichtung Arbeit und Leben e.V. einerseits und der Universität Oldenburg andererseits (dokumente materialien 1975); Erfahrungsbericht der Kooperationsstelle Oldenburg; Regionale Öffnung der Hochschulforschung für Arbeitnehmerprobleme durch Kooperationsstellen - Untersuchung der Möglichkeiten einer kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Gewerkschaften; "Das Beispiel einer niedersächsischen 'Kontaktstelle': Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Oldenburg" in "Hochschule und Weiterbildung - Bestandsaufnahme, Entwicklungen und Zielvorstellungen aus gewerkschaftlicher Sicht"; Arbeitsplan der Kooperationsstelle in Oldenburg; Rechtsgutachten über die rechtliche Zulässigkeit von Kooperationsbeziehungen zwischen Hochschule und Gewerkschaft unter besonderer Berücksichtigung der Rechtslage im Lande Niedersachsen; "Grußwort des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kunst Dr. Johann-Tönjes Cassens zur Tagung "Kooperation Hochschule - Gewerkschaften" am 3./4. Dezember 1982 in Osnabrück"; Anschreiben an Minister Dr. Johann-Tönjes Cassens; "Gewerkschaftliche Aktivitäten auf den Gebieten des Arbeits- und Umweltschutzes" von Prof. Dr. Thomas Höpner; "Stärkung der Zusammenarbeit von Hochschulen und Gewerkschaften in der Region"; Presseerklärung "Kooperation Hochschule - Gewerkschaften wird weiter ausgebaut"
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.02.2026, 08:40 MEZ