Familie Wortmann (und Wind) in Hörde
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487 Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung
Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung >> 01 Stadtgeschichte >> 01.10 Familienforschung
ßö 1815 - 1893
Enthält: Kirchenbuchauszüge (maschrl. Kopien) betr. Familie Wormstall 1723-1781; Verpachtung von Renteigütern an den Schuhmachermeister Giesbert Wilhelm Wind, 20.10.1815; Hypothekenschein Schustermeister Giesbert Wilhelm Wind und maria Sybilla geb. Fuhrmann, 18.11.1817; Eintrag im Berggegenbuch für Wilhelmine Wortmann geb. Kost, 2.6.1838; Zahlungsbeleg über die Erbteilauszahlung des Wilhelm Wortmann an Frau Fischer, 1839; 1839 Wind; Kaufvertrag zwischen den Kaufleuten J. F. Landfermann und Lisette geb. Mellinghaus von Dortmund und Gastwirt Wilhelm Wortmann in Hörde, 13.5.1842; Kaufvertrag über den Ankauf eines an der langenStraßen gelegenen Hauses, 14.3.1833/30.11.1845; Kaufvertrag 1844; Verhandlung über den Ankauf eines Grundstücks in Dortmund an der langen hecke, 1846/1847; Kaufvertrag/Gewährschein für den Wirt WilhelmWortmann, 9.3.1850; Vertrag zwischen dem Wirt Heinrich Wilms und dem Wirt Heinrich Westermann in Dortmund, 7.1.1854; Kaufvertrag Tabakfabrikant Caspar Frigge und Albertine geb. Noelle sowie Kinder des Johann Heinrich Wilhelm Mellinghaus gt. Noelle, 12.5.1855; Hypothekenschein für Bergmann Heinrich Wind, 6.12.1857; Hypothekenschein, 5.12.1855; betr. Zeche ‚Vereinigte Fündling&Dahlacker'; Teilungsplan 25.2.1857; Verkauf der Anteile an der Zeche ‚Crone' bei Hacheney, 1873; Landverkauf an die Rheinische Eisenbahn, 1873; Vermögensübertragung des Brauereibesitzers und Wirtes Heinrich Wortmann und Wilhelmine geb. Kost an ihre Kinder, 23.4.1893
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ