Dechant und Kapitel geben für zwölf Jahre ein Salzwasser und Salzhaus zu Sassendorf in Gewinn: 1. Göbeln und Johan vom Dahl, Vettern und Eingesessene zu Soest, 2. Dietrich Cubach, Ziesemeister, und Annen Pentlings, Witwe des Joh. Cubach, zu Soest, 3. Goswin Merkelbach. Dr. beider Rechte und Bürgermeister zu Soest und Gerhard Walraben, Eingesessener daselbst, 4. Göbeln vom Dahhl, Eingesessener zu Soest, und Marien vom Dahl, Witwe des Franz Eßbecken zu Brockhausen, sowie ihre Kinder, 5. Joh. Mengen, Eingesessener zu Soest, namens seines Vetters Albert Dolphus.
Vollständigen Titel anzeigen
Dechant und Kapitel geben für zwölf Jahre ein Salzwasser und Salzhaus zu Sassendorf in Gewinn: 1. Göbeln und Johan vom Dahl, Vettern und Eingesessene zu Soest, 2. Dietrich Cubach, Ziesemeister, und Annen Pentlings, Witwe des Joh. Cubach, zu Soest, 3. Goswin Merkelbach. Dr. beider Rechte und Bürgermeister zu Soest und Gerhard Walraben, Eingesessener daselbst, 4. Göbeln vom Dahhl, Eingesessener zu Soest, und Marien vom Dahl, Witwe des Franz Eßbecken zu Brockhausen, sowie ihre Kinder, 5. Joh. Mengen, Eingesessener zu Soest, namens seines Vetters Albert Dolphus.
A 114u, 738 - a
A 114u Stift Meschede - Urkunden
Stift Meschede - Urkunden >> 13. 1601 bis 1700
1616 Juni 23
Vermerke: fünf Ausf., Perg
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.1. Kölnisches Westfalen (A) (Tektonik)
- 1.1.1. Herzogtum Westfalen (Tektonik)
- 1.1.1.2. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Stift Meschede (Tektonik)
- Stift Meschede / Urkunden (Bestand)
- 13. 1601 bis 1700 (Gliederung)