Bernsbach Stolln in Bernsbach, Bd. 1
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 453 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 9101
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 02. B
1903 - 1915
Enthält u.a.: Übersichtsblatt.- Verleihung an die Gemeinde Bernsbach.- Durchquerung des Einsiedelberges mittels Stollnbetriebes nach Nordosten zum Fischbachtal bei Grünhain.- Bestellung von Friedrich Wilhelm Müller als Steigerdienstversorger.- Arbeitszeugnis der Gemeinde Oberreichenbach (Reichenbach/V.) über Müllers Tätigkeit bei der Aufgewältigung des Georg Stolln.- Verwendung von Dynamit.- Einbau einer unterirdischen Dynamitniederlage im Stolln.- Entlassung Müllers und Bestellung von Albert Bratfisch zum Nachfolger.- Arbeitszeugnisse über Bratfischs Tätigkeit im Kalkwerk Wilhelm Wöckel in Groß Camsdorf (Kamsdorf), der Kalkbrennerei Münzel & Lorenz in Heinersdorf in Böhmen sowie bei der Eisenwerksgesellschaft Maximilianshütte in Großkamsdorf.- Lebenslauf des Steigerdienstversorgers Karl Heinrich Förster aus Neu-Merzdorf i. Schlesien.- Strafregisterauszüge.- Aufgabe des Bergbaurechts.- Weiterer Vortrieb als Wasserstolln.
darin: : Bl. 14: Orientierungsskizze für die Anlegung des Stollns von Bernsbach nach dem Fischbachtal, 1:25.000 (0,12 x 0,17).
Bl. 27: Lageskizze zur Dynamitniederlage.
darin: : Bl. 14: Orientierungsskizze für die Anlegung des Stollns von Bernsbach nach dem Fischbachtal, 1:25.000 (0,12 x 0,17).
Bl. 27: Lageskizze zur Dynamitniederlage.
Prov.: (Landes-)Bergamt Freiberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:13 MEZ
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