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Sendung des Oberstleutnants Johann Riedesel zu Eisenbach nach Schweden
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.10 Magdalena Sibylle (Darmstadt 28.4.1652 - Kirchheim u. Teck 11.8.1712)
1672-1673
Enthält u.a.: Chiffrenverzeichnisse
Enthält u.a.: Darlegung eines Projekts zur Schaffung des Friedens im Reich
Enthält u.a.: Instruktion Ludwigs VI. für Johann v. Riedesel
Enthält u.a.: Begleitschreiben für die Reise Riedesels nach Schweden: Darlegung des schlechten Zustands der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und der Kriegsunruhen
Enthält u.a.: Berichte des Johann v. Riedesel aus Stockholm
Enthält u.a.: Verhandlungen in Geldgeschäften
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Verheiratung der Landgräfin Magdalena Sibylle mit dem Herzog v. Württemberg
Enthält u.a.: Schuldscheine über die Verleihung von Geldbeträgen durch Johannes Ochs zu Frankfurt an Ludwig VI.
Enthält u.a.: Organisation der Rückreise der Landgräfin Magdalena Sibylle von Holstein nach Darmstadt
Enthält u.a.: Verzeichnis der Reisestationen
Enthält u.a.: Dankschreiben für die Unterstützungen durch den König v. Schweden
Enthält u.a.: Versicherung der Geneigtheit König Karls XI. v. Schweden gegenüber Ludwig VI.
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Riedesel zu Eisenbach, Johann Freiherr v.
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Stockholm
Vermerke: Deskriptoren: Ochs, Johannes
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Schweden, König, XI.)
261 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.