1.) Das Fischwasser zu Breitenbach [Stadtteil von Bebra, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] an der Fulda mit allem seinen Zubehör, Ehren, Nutzen, Würden, Se...
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Urk. 14, 14109
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Weiters, Nr. 9
A I u, von Weiters sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wech-Wei >> Weiters, von >> 1570-1599
1572 Mai 09
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das Fischwasser zu Breitenbach [Stadtteil von Bebra, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] an der Fulda mit allem seinen Zubehör, Ehren, Nutzen, Würden, Setzen und Entsetzen, das 1519 durch den Tod des Bastian von Weiters heimgefallen ist, zu dem Anrecht des 1519 belehnten Caspar von Weiters, mit der Bestimmung, dass das Setzen und Entsetzen der Fischer so erfolgen soll, wie es der verstorbene Bastian von Weiters und die von Gilsa abwechselnd, beide nach Anzahl ihrer Rechte, gehalten hatten; 2.) die Wüstung Rudolferode [Wüstung in der Gemarkung Weiterode, Gem. Bebra, Lkr. Hersfeld-Rotenburg], gelegen zwischen Weiterode und Ronshausen, mit allem Zubehör. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Georg von Weiters
Vermerke (Urkunde): Siegler: Georg von Weiters
Belehnte/r: Georg und Konrad von Weiters, Söhne des verstorbenen Jost von Weiters
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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