Bau einer neuen Schmelzhütte für die Fundgrube Wille Gottes, den Lampertus Erbstolln und den Anna Stolln bei Hohenstein
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40014 Bergamt Scheibenberg, Nr. 180 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: IV
40014 Bergamt Scheibenberg
40014 Bergamt Scheibenberg >> 05. Aufsicht über Hütten, Hämmer, Mühlen, Pochwerke
(1529, 1689, 1598, 1756) 1789 - 1795
Enthält u.a.: Hauptrezess zwischen Herzog Georg den Bärtigen und den Grafen und Herren von Schönburg Wolf und Ernst zur Regelung des Bergbaus in deren Herrschaften (Abschrift von 1689).- Bezahlung von "Schwarzkupfer uff der Lampertus Fundgrube zum Hohenstein" in Gold.- Befehl von Kurfürst Friedrich August II. an das Oberbergamt Freiberg wegen dessen Mahnung an den Faktor Karl Ludwig Fischer des Vitriolwerkes in Geyer zur öffentlichen Bekanntmachung einer neuen Schmiedesteuer.
darin: : Bl. 16: Gebäudeansicht (0,42 x 0,31).
Bl. 17: Grundriss der neuen Anlage, Ellen (0,35 x 0,44).
darin: : Bl. 16: Gebäudeansicht (0,42 x 0,31).
Bl. 17: Grundriss der neuen Anlage, Ellen (0,35 x 0,44).
Prov.: Bergamt Scheibenberg mit Hohenstein
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:35 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
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