Christian Kneittinger, Bauer zu Eilsbrunn, und seine Ehefrau Maria verkaufen einen Bauernhof zu Eilsbrunn an Adam Hueber, ehemaliger Kutscher im Kloster Prüfening. S: Franz Ferdinand Caspar Freiherr von Hornstein (Horrnstain), Pfalz-Neuburgischer Rat und Pfleger von Laaber und Lupburg
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 4318
KU Regensburg-St. Emmeram F. 290
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> V. 1601-1800
1681 September 25
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: an Pergamentpressel anhängendes Wachssiegel in Holzkapsel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Laaber
Originaldatierung: Laaber den fünff und zwanzigisten monatstag septembris ... im aintausent sechshundert ain und achtzigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1681
Monat: 9
Tag: 25
Äußere Beschreibung: 32 x 37 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Laaber
Originaldatierung: Laaber den fünff und zwanzigisten monatstag septembris ... im aintausent sechshundert ain und achtzigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1681
Monat: 9
Tag: 25
Äußere Beschreibung: 32 x 37 cm
Kneittinger: Christian, Bauer zu Eilsbrunn
Kneittinger: Maria, Ehefrau des Christian
Hueber: Adam, ehemaliger Kutscher im Kloster Prüfening
Hornstein: Franz Ferdinand Caspar Freiherr von, Pfalz-Neuburgischer Rat und Pfleger von Laaber und Lupburg
Lupburg (Lkr. Neumarkt i.d. Opf.), Pfleggericht: Pfleger
Laaber (Lkr. Regensburg), Pfleggericht: Pfleger
Eilsbrunn (Gde. Sinzing, Lkr. Regensburg)
Großprüfening (krfr.St. Regensburg), Benediktinerkloster St. Georg
Pfalz-Neuburg, Fürstentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:27 MESZ
CC0 1.0 Universell