Personalangelegenheiten im Bereich der beiden Direktorien
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BUR-1948
Bürgermeister + Rat 2423
BUR Bürgermeister und Rat
Bürgermeister und Rat >> 03 Vom Ende des 2. Weltkrieges (1945) bis zur Gegenwart >> 03.01 Verwaltung des Direktoriums
1945-1960
Enthält u.a.: Stellenpläne; Dienstbetrieb; Ehrungen; Arbeitszeit; Betriebsräte; Gehaltsverhältnisse; Stellenbesetzung; Organisation; Einstellung und Entlassung; Nationalsozialisten im städtischen Dienst; Entnazifizierung; Öffentlichkeitsarbeit; Sparkassenbedienstete; Archivare; Enthält: Vorgänge über folgende Personen: Reinhold Schaffer, Archivdirektor; Heinz Jobst; Walter Keim; Josef Hölzl; Thomas Wimmer; Hans Ruess, Oberbaurat; Hans Ludwig Held; Josef Herz; Hans Wilhelm Ruess; Hans Hilpert; Josef Schuster; Ferdinand Mahir; Claus Leusser; Dr.med. Staehler; Ludwig Weitmann, Polizeipräsident; Konrad Röthel; Mathias Mayr, Stadtrat; Dr. Mauermayer; Hans Jochen Vogel; Prof. Luxenburger, Jugendamtsdirektor; Karl Helmreich; Karl Hencky; Hermann Leitenstorfer; Herbert Hohenemser, Stadtrat; Prof. Högg, Stadtbaurat; Dr. Seiss, Oberrechtsrat; Adolf Wiegele, Stadtrat; Wunderer, Stadtdirektor; Schwanhäusser, Baudirektor; Dr.Troidl, Oberrechtsrat; Zametzer, Stadtbaurat; Gottlieb Branz, Stadtrat; Johann Mayntz; Siegmund Einstein; Erwin Hamm, Stadtrat; Max Gerstl, Stadtrat; Frau Mückl (Hühnerbraterei).; Enthält auch: Liste (vorläufige) der seit 1951 für die Stadt tätigen freischaffenden Architekten vom Jahr 1956; Denkschrift des Personalreferats über Personalkosten 1932 und 1945 vom Jahr 1946
Archivale
Branz, Gottlieb
Einstein, Siegmund
Gerstl, Max
Hamm, Erwin
Held, Hans Ludwig
Helmreich, Dr. Karl
Hencky, Karl
Herz, Josef
Hilpert, Hans
Högg, Hans
Hölzl, Josef
Hohenemser, Herbert
Jobst, Heinz
Keim, Walter
Leitenstorfer, Hermann
Leusser, Claus
Luxenburger, Prof. Jugendamtsdirektor
Mehir, Ferdinand
Mauermayer, Dr.
Mayntz, Johann
Mayr, Matthias, rechtskundiger Magistratsrat
Mückl, Hühnerbraterei
Röthel, Konrad
Ruess, Hans, Oberbaurat
Ruess, Hans Wilhelm
Seiss, Dr., Oberrechtsrat
Schaffer, Reinhold
Schuster, Josef, Magistratsrat
Schwanhäusser, Baudirektor
Staehler, Dr. med.
Troidl, Dr., Oberrechtsrat
Vogel, Hans Jochen
Weitmann, Ludwig, Polizeipräsident
Wiegele, Adolf
Wimmer, Thomas
Wunderer, Stadtdirektor
Zametzer, Stadtbaurat
Arbeitszeit
Architekten
Archivare
Betriebsräte
Entnazifizierung
Gehälter
Hühnerbraterei
Jugendamt, Prof. Luxenburger
Nationalsozialisten
Personalwesen
Polizeipräsident, Weitmann
Stadtarchivar, Schaffer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
28.04.2025, 09:54 MESZ