"Vorst Stromberg, Legerbuch".
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/16 Bd. 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/16 Forstlagerbücher: Stromberg
Forstlagerbücher: Stromberg >> Forstlagerbücher
1556, Nachträge bis 1771, beglaubigte Reinschrift von 1565
wie Nr. 1, dazu zahlreiche Reskript- und Urkundenabschriften (Fortsetzung s. Beilagerbuch Nr. 4).
U 1: 1656 März 19, Auszug aus dem zwischen Württemberg und Hessen-Darmstadt aufgerichteten Vertrag betr. die forstlichen Gerechtigkeiten auf Kirnbacher Markung, Bl. 122;
U 2: 1664 Okt. 29, Rezeß mit Ochsenbach, Häfnerhaslach, Güglingen, Pfaffenhofen und Eibensbach über die
Erweiterung des beim Forsthaus zu Kierbach errichteten Tiergartens, Bl. 134;
U 3: 1669 März 20, Rezeß mit Häfnerhaslach über den Kauf und Tausch von Gütern zum Tiergarten, Bl. 147;
U 4: 1671 Mai 3, desgl. mit der Gemeinde Ochsenbach, Bl. 150;
U 5: 1671 Juni 20, desgl. mit Güglingen, Pfaffenhofen und Ochsenbach, Bl. 154;
U 6: 1648 Dez. 28, Waldverkauf der Gemeinde Horrheim an Johann von Hohenfeld, Bl. 156;
U 7: 1672 Aug. 8, Waldverkauf durch Bernhard Wimppelin, Bürgermeister zu Leonberg, Bl. 160;
U 8: I676 Juni 3, Waldverkauf durch die Gemeinde Niederhofen, Bl. 163;
U 9: 1674 Aug. 24, Tauschvertrag mit Bernhard Schaffalitzki von Muckendell um dessen Kunstkammer gegen die hohe Jagensgerechtigkeit in und auf Freudentaler Markung, Bl. 166;
U 10: 1691 Nov. 10, Übereignung der durch Bürger von Bönnigheim, Kirchheim a. N. und Zaberfeld verkauften Waldungen auf Güglinger und Pfaffenhofer Markung, Bl. 174;
U 11: 1694 Febr. 16, Übereignung der durch Zukauf vergrößerten Waldungen (von U 10), Bl. 176;
U 12: 1696 März 16, Waldverkauf von Johann Philipp Zweifel, Amtmann zu Gemmingen, Bl. 170;
U 13: 1696 Mai 7, Waldverkauf durch Einwohner von Güglingen und Pfaffenhofen, Bl. 180;
U 14: 1697 März 18, Waldverkauf durch Johann Raimund Böcklin von Güglingen, Bl. 182;
U 15: 1698 Mai 6, Waldverkauf der Gemeinde Pfaffenhofen, Bl. 185;
U 16: 1698 Apr. 23, Waldverkauf durch Andreas Kühner, Bürger, des Gerichts und Spitalmeister zu Brackenheim, Bl. 187;
U 17: 1700 Apr. 23, Waldverkauf durch Einwohner von Güglingen und Pfaffenhofen, Bl. 189;
U 18: 1710 Juni 10, Waldverkauf durch Hans Georg Michael und Hans Georg Haas von Güglingen, Bl. 191;
U 19: 1719 Mai 22, Waldverkauf durch Friedrich Müllers Witwe zu Markgröningen an die Gemeinde Ensingen, Bl. 196;
U 20: 1719 Sept. 8, Waldverkauf des Spitals Vaihingen a. d. Enz und von Einwohnern zu Ensingen, Bl. 197;
U 21: 1719 Dez. 8, Auszug aus dem zwischen Württemberg und Baron von Neipperg errichteten Kaufrezeß betr. das hohe und niedere Jagen, Bl. 198;
U 22: 1720 Juli 14, Auszug aus dem Lehenbrief für Obrist Bernhard von Sternenfels betr. Wald- und Jagensrechte, Bl. 207;
U 23: 1737 Febr. 13, Auszug (1743) aus dem zwischen Württemberg und Kurmainz errichteten Rezeß betr. Jagdrechte auf Bönnigheimer Markung, Bl. 210;
U 24: 1752 Juni 23, Auszug aus dem zwischen Württemberg und dem Ritterstift Odenheim zu Bruchsal errichteten Vergleichrezeß betr. die hohe und niedere Jagd sowie die forstliche Obrigkeit zu Kleingartach, Bl. 217.
R 1: 1724 März 18, Erbauung einer Mühle zu Häfnerhaslach, Bl. 209;
R 2: 1744 Sept. 23, Verkauf des alten, baufälligen Forsthauses zu Cleebronn, Bl. 214
U 1: 1656 März 19, Auszug aus dem zwischen Württemberg und Hessen-Darmstadt aufgerichteten Vertrag betr. die forstlichen Gerechtigkeiten auf Kirnbacher Markung, Bl. 122;
U 2: 1664 Okt. 29, Rezeß mit Ochsenbach, Häfnerhaslach, Güglingen, Pfaffenhofen und Eibensbach über die
Erweiterung des beim Forsthaus zu Kierbach errichteten Tiergartens, Bl. 134;
U 3: 1669 März 20, Rezeß mit Häfnerhaslach über den Kauf und Tausch von Gütern zum Tiergarten, Bl. 147;
U 4: 1671 Mai 3, desgl. mit der Gemeinde Ochsenbach, Bl. 150;
U 5: 1671 Juni 20, desgl. mit Güglingen, Pfaffenhofen und Ochsenbach, Bl. 154;
U 6: 1648 Dez. 28, Waldverkauf der Gemeinde Horrheim an Johann von Hohenfeld, Bl. 156;
U 7: 1672 Aug. 8, Waldverkauf durch Bernhard Wimppelin, Bürgermeister zu Leonberg, Bl. 160;
U 8: I676 Juni 3, Waldverkauf durch die Gemeinde Niederhofen, Bl. 163;
U 9: 1674 Aug. 24, Tauschvertrag mit Bernhard Schaffalitzki von Muckendell um dessen Kunstkammer gegen die hohe Jagensgerechtigkeit in und auf Freudentaler Markung, Bl. 166;
U 10: 1691 Nov. 10, Übereignung der durch Bürger von Bönnigheim, Kirchheim a. N. und Zaberfeld verkauften Waldungen auf Güglinger und Pfaffenhofer Markung, Bl. 174;
U 11: 1694 Febr. 16, Übereignung der durch Zukauf vergrößerten Waldungen (von U 10), Bl. 176;
U 12: 1696 März 16, Waldverkauf von Johann Philipp Zweifel, Amtmann zu Gemmingen, Bl. 170;
U 13: 1696 Mai 7, Waldverkauf durch Einwohner von Güglingen und Pfaffenhofen, Bl. 180;
U 14: 1697 März 18, Waldverkauf durch Johann Raimund Böcklin von Güglingen, Bl. 182;
U 15: 1698 Mai 6, Waldverkauf der Gemeinde Pfaffenhofen, Bl. 185;
U 16: 1698 Apr. 23, Waldverkauf durch Andreas Kühner, Bürger, des Gerichts und Spitalmeister zu Brackenheim, Bl. 187;
U 17: 1700 Apr. 23, Waldverkauf durch Einwohner von Güglingen und Pfaffenhofen, Bl. 189;
U 18: 1710 Juni 10, Waldverkauf durch Hans Georg Michael und Hans Georg Haas von Güglingen, Bl. 191;
U 19: 1719 Mai 22, Waldverkauf durch Friedrich Müllers Witwe zu Markgröningen an die Gemeinde Ensingen, Bl. 196;
U 20: 1719 Sept. 8, Waldverkauf des Spitals Vaihingen a. d. Enz und von Einwohnern zu Ensingen, Bl. 197;
U 21: 1719 Dez. 8, Auszug aus dem zwischen Württemberg und Baron von Neipperg errichteten Kaufrezeß betr. das hohe und niedere Jagen, Bl. 198;
U 22: 1720 Juli 14, Auszug aus dem Lehenbrief für Obrist Bernhard von Sternenfels betr. Wald- und Jagensrechte, Bl. 207;
U 23: 1737 Febr. 13, Auszug (1743) aus dem zwischen Württemberg und Kurmainz errichteten Rezeß betr. Jagdrechte auf Bönnigheimer Markung, Bl. 210;
U 24: 1752 Juni 23, Auszug aus dem zwischen Württemberg und dem Ritterstift Odenheim zu Bruchsal errichteten Vergleichrezeß betr. die hohe und niedere Jagd sowie die forstliche Obrigkeit zu Kleingartach, Bl. 217.
R 1: 1724 März 18, Erbauung einer Mühle zu Häfnerhaslach, Bl. 209;
R 2: 1744 Sept. 23, Verkauf des alten, baufälligen Forsthauses zu Cleebronn, Bl. 214
Bl. 1-231
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Forstamt
Normformat: Folio
Einband: Pergamenteinband, stark beschmutzt und besch., Einband losgelöst
Exemplar für: Forstamt
Normformat: Folio
Einband: Pergamenteinband, stark beschmutzt und besch., Einband losgelöst
Stromberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ