Verlassenschaftssachen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 281
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 19 Verlassenschaftssachen der Hofverwandten
1718-1789
Vom Oberhofmarschallamt vorgenommene Inventuren und Teilungen auf Absterben folgender Hofbedienten.
1) der Jungfer Sophie Schröderin, Kammerjungfer der Frau Erbprinzessin 1718/19.
2) der Jungfer Dorothea Maria Kaiserin, Kammermagd bei der Frau Hofmeisterin von Hennings 1720.
3) des fürstlichen Lakaien Charles Brasseur 1725.
4) des reformierten Hofpredigers bei der Frau Erbprinzessin Nikolaus Schwarz 1727.
5) des fürstlichen Trabanten Dietrich Stier 1729/30.
5 ½) des Oberbaumeister Rettischen Skribenten Steinlen 1730.
6) der Katharina Felizitas von Buchholz, Hofdame bei der regierenden Frau Herzogin 1733.
7) des Anton Beer von Blaicht, sous-Gouverneurs bei den zwei württembergischen Prinzen 1746/47.
8) Konsignation vom Oberhofmarschallamt vorgenommener Inventuren fürstlicher Hofbedienten.
9) Inventur des im fürstlichen Pfleghaus verstorbenen Jagdedelknaben von Tumpling 1746 (leerer Umschlag).
10) des im fürstlichen Pfleghaus verstorbenen Leibedelknaben von Düringshofen 1746/47.
11) des Jagdpagen Friedr. Wilh. von Posern 1752.
12) des herzoglichen Obristen und Generaladjutanten Kammerherrn Barons von Gemmingen 1789.
1) der Jungfer Sophie Schröderin, Kammerjungfer der Frau Erbprinzessin 1718/19.
2) der Jungfer Dorothea Maria Kaiserin, Kammermagd bei der Frau Hofmeisterin von Hennings 1720.
3) des fürstlichen Lakaien Charles Brasseur 1725.
4) des reformierten Hofpredigers bei der Frau Erbprinzessin Nikolaus Schwarz 1727.
5) des fürstlichen Trabanten Dietrich Stier 1729/30.
5 ½) des Oberbaumeister Rettischen Skribenten Steinlen 1730.
6) der Katharina Felizitas von Buchholz, Hofdame bei der regierenden Frau Herzogin 1733.
7) des Anton Beer von Blaicht, sous-Gouverneurs bei den zwei württembergischen Prinzen 1746/47.
8) Konsignation vom Oberhofmarschallamt vorgenommener Inventuren fürstlicher Hofbedienten.
9) Inventur des im fürstlichen Pfleghaus verstorbenen Jagdedelknaben von Tumpling 1746 (leerer Umschlag).
10) des im fürstlichen Pfleghaus verstorbenen Leibedelknaben von Düringshofen 1746/47.
11) des Jagdpagen Friedr. Wilh. von Posern 1752.
12) des herzoglichen Obristen und Generaladjutanten Kammerherrn Barons von Gemmingen 1789.
1 Büschel
Archivale
Beer von Blaicht, Anton
Brasseur, Charles, Lakai am Stuttgarter Hof
Buchholz, Katharina Felizitas von
Düringshofen, von; Leibedelknabe
Gemmingen, Baron von; Obrist und Generaladjudant
Henning, Frau von; Hofmeisterin
Kaiser, Dorothea Maria
Posern, Friedrich Wilhelm von
Schröder, Sophie
Schwarz, Nikolaus
Steinlen, Joel; Bauschreiber
Stier, Dietrich
Tumpling, von; Jagdpage
Inventuren
Oberhofmarschallamt
Teilungen
Verlassenschaften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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