Adliges Landstipendium
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23C 1605 (987576)
23C (1711959) Rep. 23C Niederlausitzische Stände
Rep. 23C Niederlausitzische Stände >> Rep. 23C Niederlausitzische Stände - Akten >> Betätigung auf den Gebieten der allgemeinen Landesangelegenheiten >> Stipendien
1803-1830
Enthält u. a.: Auszug aus einer Verfügung der Oberamtsregierung zur Herkunft des Stipendiums. - Auszug aus dem Repertorium zu den ersten verliehenen Landesstipendien. - Bericht über die Rekonstruktion der Stipendiengrundsätze. - Abhandlung über die Vergabe der Landesstipendien. - Dankschreiben des Friedrich Anton von Stutterheim zu Lübben. - Dank- und Begleitschreiben des Heinrich Siegmund von Zeschau zu Leipzig. - Bittgesuch des Johann Erdmann Gottlob von Reinsberg für seinen Sohn Carl Julius. - Empfehlungsschreiben des Sorauer Gymnasialdirektors für Carl Julius von Reinsberg. - Bittgesuch der verwitweten Frau von Bomsdorff für ihren Sohn Friedrich Ludwig. - Empfehlungsschreiben des Sorauer Gymnasialdirektors für Friedrich Ludwig von Bomsdorff. - Auskunftsgesuch des Heinrich Wilhelm von Zeschau. - Antwort auf die Anfrage des Herrn von Zeschau (fol. 50). - Anordnung des Oberamtspräsidenten Trosky. - Übersicht der in den Jahren 1801 bis 1804 von den Ständen bewilligten Zuschüsse, Gratifikationen, Entschädigungen und Stipendien. - Bittgesuch des Friedrich Erdmann von Felden für seinen Sohn Friedrich Erdmann junior. - Bittgesuch des Friedrich Erdmann von Felden. - Erneutes Bittgesuch des Friedrich Erdmann von Felden. - Antwort auf das Gesuch des Herrn von Felden. - Bittgesuch des Balthasar Heinrich Erdmann von Zeschau für seinen Sohn Heinrich Anton. - Immatrikulationsnachweis der Universität Wittenberg für Heinrich Anton von Zeschau. - Bittgesuch des Julius Karl von Reinsberg um Verlängerung des Stipendiums. - Bittgesuch des Carl Vincenz Alexander Graf von Oertzen. - Empfehlungsschreiben des Gubener Gymnasiums für Friedrich Ludwig von Bomsdorff. - Bittgesuch der verwitweten Johanne Karoline von Bomsdorff für ihren Sohn Ludwig. - Bittgesuch des Johann August Thiele von Thielenfeld für seinen Sohn. - Auszug aus dem Niederlausitzer Trium-Regum-Landtagsschluss 1809 zur Verleihung der Stipendien. - Auskunft des Dr. Andreä an der Universität Wittenberg zur Prüfung des Heinrich Anton von Zeschau. - Bittgesuch des Studenten Carl Vinzenz Alexander Graf von Oertzen (fol. 100). - Immatrikulationsnachweis der Universität Leipzig für Christian Daniel Erhard Graf von Oertzen. - Bittgesuch des Hans Karl Gottfried Pabst von Ohain für seinen Sohn. - Bittgesuch des Premierleutnants Carl Siegmund von R. für seinen Sohn Heinrich Eduard. - Bittgesuch des Karl Keck von Schwartzbach für seinen Sohn Heinrich. - Bittgesuch des Johann August Thiele von Thielfeld für seinen Sohn. - Antwortschreiben an den Hauptmann Pabst von Ohain. - Dank- und Bittschreiben des Carl Siegmund von R. für seinen Sohn. - Bittgesuche des Jurastudenten Heinrich Carl von Heldreich. - Empfehlungsschreiben des Dr. Andreä an der Universität Wittenberg für Heinrich Carl von Heldreich. - Bittgesuch des Abraham Heinrich August von Rabenau für seinen Sohn Adolph. - Bittgesuch des Studenten Eckhart Pabst von Ohaim. - Empfehlungsschreiben der Universität Wittenberg für Eckhard Pabst von Ohain. - Bittgesuch des Hans Friedrich von Raschcknow (?). - Bittgesuch des Otto Karl August von Polenz für seinen Neffen Julius. - Antwortschreiben an den Major von Polenz. - Bittgesuche des Studenten Eckart Pabst von Ohain und ständische Antwortschreiben. - Auszug aus dem Niederlausitzer Trium-Regum-Landtagsschluss 1814. - Bittgesuch des Friedrich Ludwig von Bomsdorff. - Begleitschreiben des Generaldeputierten Heineken. - Bittgesuch des Friedrich von R. auf Pratau und Wachsdorf für seinen Sohn Moritz Constanz Julius. - Bittgesuch des Ernst August Wilhelm von Staff für seinen Sohn Heinrich Eduard. - Bittgesuche des Karl Siegmund von Röder für seinen Sohn Eduard (fol. 150). - Reifezeugnis des Gubener Gymnasiums für Heinrich Eduard von Röder. - Bittgesuch des Karl von Schwartzbach für seinen Sohn Gustav. - Bittgesuch des August Friedrich von Schlieben für seinen Sohn Adolph. - Auszug aus dem Niederlausitzer Landtagsschluss 1818. - Bittgesuch der Wilhelmine von Mühlen für ihren Sohn Ernst Heinrich. - Reifezeugnis der Hauptbergschule Freiberg für Ernst Heinrich von Mühlen. - Immatrikulationsnachweis der Bergakademie Freiberg für Ernst Heinrich von Mühlen. - Auszug aus dem Niederlausitzer Landtagsschluss 1819. - Bittgesuch des Karl Keck von Schwartzbach für seinen Sohn Gustav. - Immatrikulationsnachweis der Universität für Gustav Keck von Schwartzbach. - Auszug aus dem Landtagsschluss 1820. - Bittgesuch des Theodor von Reinsberg um ein Stipendium für sein geplantes Jurastudium. - Reifezeugnis des Sorauer Gymnasiums für Theodor von Reinsberg. - Bittgesuche des Majors Ernst Friedrich Anton von Bosse für seinen Sohn Franz Hugo. - Reifezeugnis des Gymnasiums Torgau für Franz Hugo von Bosse in lateinischer und deutscher Fassung. - Immatrikulationsnachweis der Universität Halle-Wittenberg für Franz Hugo von Bosse. - Bestätigung des Besuchs der Vorlesung bei Dr. Wegscheider. - Auszug aus dem Landtagsschluss 1823. - Dankschreiben des Majors von Bosse. - Dankschreiben des Karl Keck von Schwartzbach. - Ständisches Schreiben an den Landrat Keck von Schwarzbach wegen nicht ausgezahlter Stipendiengelder. - Bewilligung der ausstehenden Stipendiengelder sowie Abgangszeugnis der Universität Berlin für Gustav Keck von Schwartzbach. - Zahlungsanweisung an die Obersteuerkasse. - Bittgesuch des Herrn von Rössler um eine finanzielle Unterstützung für die Erziehung seiner Kinder und ständisches Antwortschreiben. - Bittgesuch des Herrn von Rössler um ein Stipendium für seinen Sohn. - Antwortschreiben an den Spremberger Landrat von Oertzen und den Gubener Landrat Freiherrn von Manteuffel sowie den Major Freiherrn von Seckendorf. - Auszug aus dem Niederlausitzer Landtagsschluss 1826. - Dankschreiben des Leutnants Freiherrn von Seckendorff. - Dankschreiben des Majors Freiherrn von Seckendorff. - Auszug aus dem Niederlausitzer Landtagsschluss Febr. 1828. - Bittgesuch des Friedrich von Köckritz für seinen Sohn Heinrich Erdmann. - Bittgesuch des Majors a.D. Adolph Heinrich Alexander Christian Carl von der Lütke für seinen Sohn Theodor (fol. 200). - Reifezeugnis des Luckauer Gymnasiums für Theodor von der Lütke. - Bittgesuch des Herrn von Loeben für seinen Sohn Friedrich Adolph. - Reifezeugnis des Luckauer Gymnasiums für Adolph von Loeben. - Auszug aus dem Niederlausitzer Landtagsschluss Dez. 1828. - Antwortschreiben an die Bewerber. - Bittgesuch des Herrn von Loeben um das Troskysche Stipendium für seinen Sohn. - Bittgesuch des Friedrich August von Lessing für seinen Sohn Karl Rudolf. - Auszug aus dem Niederlausitzer Landtagsschluss 1829. - Bittgesuch des Heinrich de François. - Auszug aus dem Niederlausitzer Landtagsschluss 1830.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:24 MESZ
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