Hoch- und Tiefbau Unger & Weber AG, Nürnberg, Baustelle Aschaffenburg
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, WO 1960
WO Wohlfahrtsamt
Wohlfahrtsamt >> Einzelfälle Schwerarbeiter
1948 - 1949
Enthält:
- Wilhelm Adler
- Arthur Bader
- Anton Dümig
- Ernst Einschütz
- Rudolf Fiebitz
- Franz Flassig
- Andreas Gross
- Josef Hasner
- Josef Hauner
- Dieter Kunkel
- Franz Lebold
- Johann Leipert
- Kurt Nentwig
- Max Nentwig
- Paul Neugebauer
- Hermann Rosenmeier
- Josef Roth
- Georg Schittig
- Joachim Schlüter
- Ernst Schubert
- Walter Schubert
- Franz Sebold
- August Wölz
- Karl Wölz
- Arthur Zehnich / Zehnisch
- Wilhelm Adler
- Arthur Bader
- Anton Dümig
- Ernst Einschütz
- Rudolf Fiebitz
- Franz Flassig
- Andreas Gross
- Josef Hasner
- Josef Hauner
- Dieter Kunkel
- Franz Lebold
- Johann Leipert
- Kurt Nentwig
- Max Nentwig
- Paul Neugebauer
- Hermann Rosenmeier
- Josef Roth
- Georg Schittig
- Joachim Schlüter
- Ernst Schubert
- Walter Schubert
- Franz Sebold
- August Wölz
- Karl Wölz
- Arthur Zehnich / Zehnisch
Archivale
Einschütz Ernst
Schittig Georg
Schlüter Joachim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ