Protokoll Nr. 3/77.- Umlauf am 11. Januar 1977: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63008
DY 30/J IV 2/3A/2927
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1977 >> Januar >> Protokoll Nr. 3/77.- Umlauf am 11. Januar 1977
1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2543 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2927 Beschlussauszüge: DY 30/5540 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Kontrollplan des Komitees der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion für das 1. Halbjahr 1977 - 2. Beratung der Sekretäre für Agitation und Propaganda der Zentralkomitees der Jugendverbände sozialistischer Länder in Berlin - 3. Plan der Zusammenarbeit mit der DKP im Jahre 1977 - 4. Plan der Zusammenarbeit mit der SEW im Jahre 1977 - 5. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK der SED (Goede/Becker/Grabowski) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien (Hahn/Ziebart) - 7. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK der SED (Bock/Voß/Krabatsch) - 8. Kadermäßige Veränderung in der Funktion des Generalsekretärs der Internationalen Vereinigung der Gewerkschaften der Werktätigen der öffentlichen Dienste und artverwandter Berufe im WGB (Rönicke/Krause) - 9. Reisekader des Deutschen Roten Kreuzes der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder - 10. Durchführung der "5. Internationalen Konferenz über Molsiebe" 1981 in Dresden - 11. Teilnahme an einem Symposium zum marxistischen Denken im April 1977 in Athen - 12. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Gesundheitswesen nach Kuba - 13. Entsendung zu einer Gastinszenierung am Theater "La Mama" nach New York (USA) - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2543 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2927 Beschlussauszüge: DY 30/5540 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Kontrollplan des Komitees der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion für das 1. Halbjahr 1977 - 2. Beratung der Sekretäre für Agitation und Propaganda der Zentralkomitees der Jugendverbände sozialistischer Länder in Berlin - 3. Plan der Zusammenarbeit mit der DKP im Jahre 1977 - 4. Plan der Zusammenarbeit mit der SEW im Jahre 1977 - 5. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK der SED (Goede/Becker/Grabowski) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien (Hahn/Ziebart) - 7. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK der SED (Bock/Voß/Krabatsch) - 8. Kadermäßige Veränderung in der Funktion des Generalsekretärs der Internationalen Vereinigung der Gewerkschaften der Werktätigen der öffentlichen Dienste und artverwandter Berufe im WGB (Rönicke/Krause) - 9. Reisekader des Deutschen Roten Kreuzes der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder - 10. Durchführung der "5. Internationalen Konferenz über Molsiebe" 1981 in Dresden - 11. Teilnahme an einem Symposium zum marxistischen Denken im April 1977 in Athen - 12. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Gesundheitswesen nach Kuba - 13. Entsendung zu einer Gastinszenierung am Theater "La Mama" nach New York (USA) - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
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