Anlegung von Eichel- und Buchenbaumschulen (Kämpe) sowie die Pflanzung und Aufzucht junger Eichen zur Konservierung und Verbesserung der königlichen Wälder, Band 1
Vollständigen Titel anzeigen
XX. HA, Rep. 5, Nr. 929
XX. HA, Rep. 5, Tit. 8 VII Nr. 3
XX. HA, Rep. 5 Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg
Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg >> 04 Forsten >> 04.07 Baumkultur
1727, 1743 - 1751
Enthält u. a.:
- "Unterricht wie mit Anlegung Eichel- und Buchenkämpe auch Pflanz- und Anziehung junger Eichen, Buchen, Kienen, Birken, Elsen und lebendigen Hagedornhecken zu verfahren sein", ohne Datum (Druckschrift, Auszug)
- "Unterricht wie mit Anlegung der Eichel- und Kienenkämpe, auch Pflanz- und Anziehung der jungen Eichen, Kienen und Elsen zu verfahren", [1743] (Druckschrift)
- Versand von Tannensamen an die Kammer zu Stettin, Januar 1745.
- "Unterricht wie mit Anlegung Eichel- und Buchenkämpe auch Pflanz- und Anziehung junger Eichen, Buchen, Kienen, Birken, Elsen und lebendigen Hagedornhecken zu verfahren sein", ohne Datum (Druckschrift, Auszug)
- "Unterricht wie mit Anlegung der Eichel- und Kienenkämpe, auch Pflanz- und Anziehung der jungen Eichen, Kienen und Elsen zu verfahren", [1743] (Druckschrift)
- Versand von Tannensamen an die Kammer zu Stettin, Januar 1745.
278 Blatt
Archivale
Band 2 ist nicht überliefert.
Verweis: II. HA GD, Abt. 33, Generalia Tit. 9 Nr. 8, II. HA GD, Abt. 33, Generalia Tit. 9 Nr. 12
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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