Düsseldorf zur Zeit Grupellos
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4-84-0 Rümmler, Else, 4-84-0-271.0000
4-84-0 Rümmler, Else Rümmler, Else
Rümmler, Else
1971
Enthält: Ausstellungskatalog des Stadtgeschichtlichen Museums Düsseldorf 1971 (Sch. 100, BibStAD F 125); Europäische Barockplastik am Niederrhein. Grupello und seine Zeit. Ausstellung im Kunstmuseum Düsseldorf 1971, S. 21-31 (Sch. 101, XXII R 34, BibStAD F 297); Nachdruck: Düsseldorf zur Zeit Johann Wilhelms und Anna Maria Luisas. Anna Maria Luisa Medici, Kurfürstin von der Pfalz. Ausstellungskatalog Düsseldorf 1988, S. 26-33 (Sch. 129, XXII R 34); Düsseldorfer Museen Bulletin 3/1971, S. 85f. (Sch. 102); Das Tor 37 (1971) Heft 6, S. 126-132 (Sch. 103, XXII R 34, SHM 18-22, ZA-StAD Nr. 3177); Düsseldorfer Hefte 14 vom 16. Juli 1971, S. 9-11 (Sch. 104, XXII R 34); Ausstellungkatalog Stadtmuseum, Berichte der Tagespresse, Einladungskarte zur Ausstellung; Druckfahnen zum Katalog Kunstmuseum, maschinenschriftliches Manuskript, Korrespondenz mit Lahusen (Heidelberg), Volk (Köln), Theuerkauff (Berlin) betr. Ausstellung und Katalog; Artikel, maschinenschriftliche Manuskripte, Sonderdruck Anna Maria Luisa.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ