Dekanat von Ludwig Hermann Friedländer
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 29 (Medizinische Fakultät), Nr. 104
UAHW, Rep. 29, Nr. 113
Rep. 29 Medizinische Fakultät
Rep. 29 Medizinische Fakultät >> Fakultät und Bereich Medizin >> Leitung und Verwaltung >> Dekanate
1842
Enthält: u.a. Inhaltsverzeichnis; Verhandlungen über die Berufung von Prof. Wilhelm Weber; Bericht an das Ministerium über die Abnahme der Studierendenzahlen; Prüfungsprotokolle; Zeugnisse von Karl Ehregott Bamberg, Wilhelm Ferdinand Eichapfel, Johann Hermann Georg Friedrich Max von Eelking, August Ernst Pricelius; Erweiterung der Fakultätsstatuten; Dissertationen von Sally von der Porten: De cataractae extractione adjecta nova extrahendi ratione, Antonius Japha: Experimenta nonnulla de vi selenii in organismum animalem; Dissertationen und Diplome von Godofredus Theodorus Rhone: De sensuum mendaciis apud eos homines, quibus membrum aliquod amputatum est, Otto Ewich: De sphacelo pulmonis additis sex observationibus, Gustavus Adolphus Deutschbein: De acaro scabiei humano, Gustavus Gersonus Kirstein: De Phthisi bronchiali seu de depositione tuberculorum in glandulis bronchialibus, Richardus Guilelmus Ioachimus Iod. Graffunder: De cholera orientali epidemica, Carolus Liman: Observationes quaedam de diabete mellito; Diplome von H. ab Eelking, Ernestus Augustus Pricelius.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:53 MESZ