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. 1630: Mai 1630
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Enthält u.a.: Geburt und Taufe einer Tochter des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verpachtung von Korn in Zeppenfeld durch Sebastian von Hatzfeld
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des Jost Philipp von Bicken
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Brüder Eberhard und Johann Stefan von und zu der Hees
Enthält u.a.: Beinbruch der Gräfin Katharina von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Hinterlegung von Pensionszahlungen auf der Messe zu Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Diez
Enthält u.a.: Aufteilung der Feldgüter des Gerlach Vrand um Camberg und Würges
Enthält u.a.: Tod des Grafen Reinhard von Solms
Enthält u.a.: Freilassung des inhaftierten Pastors zu Dauborn
Enthält u.a.: Geldforderungen der Familie von und zu der Hees
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hans Heinrich Cramer, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Gräfin Elisabeth von Bentheim-Tecklenburg, Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Gräfin Katharina Belgia von Hanau, Johann Peter von Walderdorf, Gräfin Anna von Isenburg, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Graf Christian von Waldeck, Graf Heinrich von Isenburg, Pappenheim, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Saarbrücken, Gräfin Katharina von Nassau-Dillenburg, Johann Ziler, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel, Gräfin Juliane von Solms, Ludwig Wolf zu Karsbach, Gabriel de Bruyn, Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Gräfin Maria von Nassau-Wiesbaden, Gräfin Elisabeth von Solms, Fürstin Sophie von Anhalt, Gräfin Magdalena zur Lippe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.