Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), Wiesbaden - Korrespondenz über Überprüfungen von Filmen und Filmwerbematerial
Vollständigen Titel anzeigen
AEK, Archiv der DBK, KHBF, Teilbestand Anton Kochs, 0092
AEK, Archiv der DBK, KHBF, Teilbestand Anton Kochs Katholische Hauptstelle für Bild und Film (KHBF), Teilbestand Anton Kochs
Katholische Hauptstelle für Bild und Film (KHBF), Teilbestand Anton Kochs >> 4.03.07. Diverses
1951 - 1962
Enthält u. a.- Schreiben der SPIO bzgl. Kritik an der Beitrittserklärung zur Filmliga- Vorgang zur Richtigstellung der Verwendung einer Falschmeldung der "Filmpress" im "film-dienst" sowie durch den "Katholischen Beobachter"- Vorgang um den Auschluss des kirchlichen Vertreters bei der Prüfung des Films "Salomon und die Königin von Saba"- Schreiben der FSK zur Indizierung der Werbeprospekte des Hauses Beate Uhse bzw. Colonia-Versandbuchhandlung sowie der Indizierung von Foto-, Dia-Serien und Schmalfilmen- Keim an die SPIO bzgl. der Nachprüfung des Films "Susanne"
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv des Erzbistums Köln (Archivtektonik)
- D. - Sonstige katholische Organisationen, Institutionen, Vereine und Verbände (Auswahl) (Tektonik)
- 1. Archiv der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) (Tektonik)
- Katholische Hauptstelle für Bild und Film (KHBF). Teilbestand Anton Kochs (Bestand)
- 4.03.07. Diverses (Gliederung)