Hohenlohe (Gesamthaus): Feststellung der staatsrechtlichen Verhältnisse der Familien von Hohenlohe-Öhringen, Hohenlohe-Kirchberg, Hohenlohe-Langenburg, Hohenlohe-Jagstberg und Hohenlohe-Schillingsfürst (Fortsetzung)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Bü 216
[Kasten] A [Fach] 13
Adel III, I, 42
E 156 Bund 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Ministerium des Innern: Adelssachen
Ministerium des Innern: Adelssachen >> 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) >> 2.08 Anfangsbuchstabe H
1824-1825
Enthält u. a.: Verzeichnis der Orte, in denen das Haus Hohenlohe-Öhringen die Gerichtsbarkeit und Polizeigewalt bzw. deren Surrogate beansprucht mit Übersicht über Gemeindeverbände, die aus hohenlohe-öhringischen Orten und solchen anderer Herrschaften bestehen; Verzeichnis der Orte, in denen das Haus Hohenlohe-Langenburg die Gerichtsbarkeit und Polizeigewalt bzw. deren Surrogate beansprucht; Übersicht über Gemeindeverbände, die aus hohenlohe-langenburgischen Orten und solchen anderer Herrschaften bestehen; Besitzungen der Fürsten von Hohenlohe-Jagstberg nach dem Staatshandbuch von 1824; Verzeichnis der Orte, in denen das Haus Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst die Gerichtsbarkeit und Polizeigewalt beansprucht; Berichte der Oberämter Weinsberg, Künzelsau, Mergentheim, Hall, Öhringen und Gerabronn über die jeweiligen staatsrechtlichen Verhältnisse des Hauses Hohenlohe; Unterschriftenlisten der Einwohner von Gaggenbach bzw. Ochsental und Einweiler zur Bildung eigener Gemeinden; Übersichten über die privaten bzw. standesherrlichen Besitzungen, in denen die Häuser Hohenlohe-Öhringen, -Langenburg, -Kirchberg, -Jagstberg und -Waldenburg Gerichtsbarkeit und Polizeigewalt beanspruchen; Separatprotokoll zu den königlichen Deklarationen über die staatsrechtlichen Verhältnisse der Fürsten von Hohenlohe-Jagstberg, -Öhringen, -Kirchberg und -Langenburg vom 27. Sept. 1825; Annahme der Deklaration durch Fürst Ernst Christian Carl von Hohenlohe-Langenburg; Gesuch des Fürsten Carl Joseph von Hohenlohe-Jagstberg im Bestätigung des Titels "Hofrat" für seine Rentbeamten Geier und Fischer; Beschreibung der Schloss- und Kirchengebäude des Fürsten von Hohenlohe-Öhringen, deren Aufnahme in die Brandversicherungsanstalt gewünscht wird
Darin: Auszug aus der Hammer'schen Karte über das Fürstentum Hohenlohe, koloriert, mit Einzeichnung der Gebiete der einzelnen Linien und der dazu gehörigen Orte (o. D.)
Darin: Auszug aus der Hammer'schen Karte über das Fürstentum Hohenlohe, koloriert, mit Einzeichnung der Gebiete der einzelnen Linien und der dazu gehörigen Orte (o. D.)
Innenministerium
1 Bü (5 cm), Qu. 1-79
Archivale
Fischer; hohenlohischer Rentbeamter
Geier, hohenlohischer Rentbeamter
Hohenlohe-Kirchberg, von; Familie
Bad Mergentheim TBB; Oberamt
Einweiler : Eschental, Kupferzell KÜN
Gerabronn SHA; Oberamt
Goggenbach : Kupferzell KÜN
Künzelsau KÜN; Oberamt
Ochsental : Mulfingen KÜN
Öhringen KÜN; Oberamt
Schwäbisch Hall SHA; Oberamt
Weinsberg HN; Oberamt
Gerichtsbarkeit
Kammersteuer
Polizei
Staatshandbuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
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- Ministerium des Innern: Adelssachen (Bestand)
- 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) (Gliederung)
- 2.08 Anfangsbuchstabe H (Gliederung)