Amtliche Korrespondenz
Vollständigen Titel anzeigen
7NL 006 Professor D. Peter Brunner, 7NL 006 (Professor D. Peter Brunner), 41
7NL 006 Professor D. Peter Brunner Professor D. Peter Brunner
Professor D. Peter Brunner >> Amtliche Korrespondenz
1950
Enthält u.a.: Spiegel-Schmidt über das von Ernst Wolf und Brunner vorgelegte Gutachten zur Frage der kirchlichen Eingliederung der Ostvertriebenen und Flüchtlinge mit Entwurf des Gutachtens (Nov. 1950); Pf. Kurt Lehmann und Briefentwurf Brunners zur Frage der Aufrüstung; Pf. Wolfgang Lehmann in Offenbach zur kirchenpolitischen Linie Niemöllers und Sammlung lutherischer Christen in Hessen mit Anwort Brunners; Anregungen Brunners an Prof. Hendrik Kraemer nach einer Tagung in Bossey für eine ökumenische theologische Arbeitsgemeinschaft; Brunner über seine irrtümliche Unterschrift unter den Stockholmer Friedensappell am 10.10.50; Gutachten Brunners zu Privatdozent Wilfried Joest und Ulrich von Hasselbach,Kirche von Bremen; "Theolog. Erklärung zur Taufe", Wort der VELKD auf Grund einer Vorlage Brunners; Gratulationen zum 50. Geburtstag; kritisch über die Habilitationsschrift von Pf. Wilhelm-Albert Hauck; Gutachten über eine Theologentagung in Bad Ball 1950 an Bischof Meiser; "Stellungnahme zu der Frage, ob es mit dem lutherischen Bekenntnis vereinbar ist, daß durch die EKD das Disziplinarrecht für alle Gliedkirchen gemeinsam geregelt wird" (Jan); Otto Bruder; Prof. Schlier, Ernst Käsemann Darin: Ulrich von Hasselbach: Stellungnahme zu dem Gutachten Brunners über sein Buch "Die Botschaft"; Paul Reinhardt: Wie lange noch lutherische Pastoren und Gemeinden im Rheinland (Nov.); Erklärung der Luth. Bischofskonferenz zum Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel (Dez)
Brunner, Peter Prof.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ