Die Ratmannen der Stadt Luckau transsumieren den Majestätsbrief vom 6. September 1422 (= Lehmann: Urkunden des Luckauer Stadtarchivs, S. 74f. Nr. 120), den Johann von Polenz, Vogt der Lausitz, vor sie gebracht hat, und durch den Sigismund, Römischer König, König von Böhmen, Ungarn und Kroatien, Markgraf der Lausitz, diesem für 7.859 Schock Groschen, die er ihm schuldig ist, das Fürstentum zu Lausitz mit allen Schlössern, Städten u. s. w. verpfändet und versetzt hat. "Gegebin nach gots gebort vierzehenhundert und in dem vierundczwenczigsten jaren am taghe der heiligen czwelfboten Symonis und Jude."