Schriftwechsel in Angelegenheiten des Regierungsbezirks Schwaben, Kommunal-, Verkehrs-, Wirtschaftspolitik
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NL Soenning Rudolf, BayHStA, NL Soenning Rudolf 54
Zusatzklassifikation: E 6
NL Soenning Rudolf Nachlass Soenning, Rudolf
Nachlass Soenning, Rudolf >> 5. Korrespondenzen und verschiedene Materialien
1969 - 1978
Enthält: Staatsministerien des Innern, der Finanzen, für Unterricht und Kultus; Bundespost; kommunale Mandatsträger; Memmingen: Ausbau der Autobahn München-Memmingen; Memmingen: Einrichtung einer Wirtschaftsfachschule; Verstaatlichung der Realschule; Auflösung des Landbauamtes; Verbesserung der Infrastruktur; Wirtschaftsförderung; Beschwerden wegen eines von der Bundespost geplanten Großsenders im Illertal; Allgäuer Festwoche 1978 (Einladung, Zeitungsausschnitte); Kommunalwahlen 1978 (Zeitungsausschnitte)
Nachlass Soenning, Rudolf
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Serie: 2
Serie: 2
Schwaben, Infrastruktur
Memmingen, Infrastruktur
München
Illertal
Infrastruktur
Staatsministerium des Innern
Staatsministerium der Finanzen
Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Autobahnbau
Bundespost
Bundesbahn
Allgäuer Festwoche 1978
Kommunalwahlen 1978
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
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