Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 110
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1828
Enthält: Konstantin Lugo aus Freiburg; Franz Xaver Lederler aus Endingen; Valentin Finger aus Villingen; Landolin Braun aus Oppenau; Anton Neininger aus Schonach; Franz Meier aus Grießheim; Stefan Rom aus Mengen; Mathias Schwendemann aus Steinach; Johann Baptist Bolten aus Mengen; Anton Bermann aus geisingen; Franz Anton Seerer aus Oesenbach; Karl Schmied aus Steinenstadt, Friedrich Breizmann aus Ehingen; Joseph Frick aus Staufen; Franz Rennatenti aus Ettenheim; Joseph Engelhard aus Bruchsal; Franz Klein aus rastatt; Franz Henhöfer aus rastatt, Balthasar Heu aus Donaueschingen; Johann Weinbold aus Rastatt; Matin Weiz aus Leinbach; Georg Eisele aus Hohentengen; Karl Störk aus Messkirch; Diminik Bicheler aus Freiburg; Paul Straub aus Stetten; Walser aus Egg; Sebastian Oswald aus Ehingen; Johann Baptist Boller aus Mengen; Johann Lorenz Breunig aus Weilbach; Johann Asaal aus Blauen; Trudpert Rieger aus St. Trudpert; Leopold Adam aus Offenburg; Joseph Bader aus Freiburg; Michael Baron von Hambrüken; Joseph Burkhard Bartholomäus aus Königheim; Landolin Braun aus Oppenau; Lorenz Buchdunger aus Oos; Joseph Distel aus Konstanz; Friedrich Detrey aus Konstanz; August Dorn aus Tennenbach; Leopold Dreher aus Oppenau; Xaver Eberle aus Überlingen; Anton Ebner aus Niederhof; Xaver Fischer aus Donaueschingen; Carl Kleinmann aus Baden; Joseph Kroessing aus Mimenhausen; Joseph heberling aus Rastatt; Mathaeus Mayer aus Wollmadingen; Anton Reutter aus Donaueschingen; Johann nepomuk Schilling aus Villingen; Stephan Schwab aus Wettelbrunn; Mathias Schwendemann aus Steinach; Ferdinand Seyfried aus Meersburg; Johann baptist Steiger aus Konstanz; Franz Simon Walzenbach aus Waldstetten; Georg Schaffner aus Buchheim; Joseph Asp aus Ettenheim; Johann Baugert aus Offenburg; Johann nepomuk Beck aus Seelbach; Joseph Berger aus Eiken; Johann Baptist Botter aus mengen; Joseph Burg aus Rastatt; Ferdinand Kuen aus Kürzel; Bernhard Mandel aus Einhart; Johann Nüssle aus Birkendorf; Franz Xaver Ochs aus Spessart; Sebastian Oswald aus Ehingen; Johann Baptist Schwoerer aus Weisbach; Franz Wisser aus Biederbach; Fidel Dilz aus Konstanz; Silvester Müller aus Langenenslingen; Franz Nagel aus Bruchsal; Carl Liehl aus Kürzel; Joseph Montfort aus Freiburg; Caspar Obert aus Burbach; Ludwig Schaible aus Offenburg;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ