Akten Brandes, Kreissynode Tecklenburg I
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 249 Fasc. 1
249 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Westfalen
1934 - 1936
Enthält: Presbyteriumsbeschlüsse verschiedener Kirchengemeinden der Synode Tecklenburg betr. Anerkennung der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche als rechtmäßige Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche, 9. - 21.11.1934; Korrespondenz Superintendent Brandes, Lengerich, mit Pfarrern der Synode Tecklenburg (Busse, Wollschläger), dem Evangelischen Konsistorium, Präses Koch, Pfr. Lücking, der Großstadtmission für Hamburg-Altona, Generalsuperintendent D. Zoellner betr. Entlassung von Gemeindevertretern der Deutschen Christen, Pfarrstellenbesetzung, Wahl Brandes zum Superintendenten, Verbot von Gottesdiensten, Arbeitsplan der rheinischen und westfälischen Mission, 1935/36, Herabsetzung des Unterhaltszuschusses für Vikare, Vorzensur für Rundschreiben der Bekennenden Kirche, Kassenberichte über Beihilfen des Rechnungsjahres 1935, 19.11.1934 - 27.2.1936; Briefwechsel zwischen der Kirchengemeinde Kattenvenne und dem LKA für die Evangelische Kirche der Altpreußischen Union betr. Auflösung eines Gemeindeabends wegen Kritik an Kirchenausschüssen, 21.1. und 27.2.1936; Rundschreiben des Superintendenten Brandes betr. Geschäftsverteilungsplan zwischen Brandes und Synodalassessor Hörstebrock, Wahl Brandes zum Superintendenten, Angaben zu den Bekenntnisgemeinden der Synode (Antworten in Anlage), 12.12.1934 - 7.10.1935; Rundbrief des Bruderrates der westfälischen Bekenntnissynode betr. Liste der Pfarrer und Presbyterienvorsitzenden der Synode, Berufung eines Ausschusses für Kirchenordnung, Vergütungszuschüsse für Vikare, Fragebögen zu Behinderungen der Bekenntnisgemeinden, Kollektenplan für Feb. 1936, 6.4.1935 - 4.2.1936; Rundbrief und Denkschrift zu den Richtlinien für die Arbeit des Ev. Kirchlichen Männerdienstes Westf.,19.11.1934 - 6.6.1935
Darin: Registratur-Ordnung zu Kirchensachen, Schulsachen und Sammelakten gemäß Konsistoriums-Erlass vom 20.9.1901, Amtsblatt XII, S. 291
Darin: Registratur-Ordnung zu Kirchensachen, Schulsachen und Sammelakten gemäß Konsistoriums-Erlass vom 20.9.1901, Amtsblatt XII, S. 291
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ