Geistliche Lagerbücher: StV Göppingen (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Selekte >> Altwürttembergische Lagerbücher >> Hauptreihen des Kammer- und Kirchenguts >> Geistliche Lagerbücher der Kirchengutsverwaltung (gesamt)
1537-1837
1. Zur Überlieferung der Stiftsverwaltung Göppingen: Die Stiftsverwaltung Göppingen war nach der Reformation eingerichtet worden und bis zum Jahre 1806 für den Besitz und die Einkünfte der 1536 aufgehobenen Chorherrenstifte St. Cyriak in Boll (1464 in das Chorherrenstift Göppingen eingegliedert), Faurndau und Göppingen (Oberhofen) zuständig. Zur Geschichte der genannten Stifte sei hier auf die Internetseite www.kloester-bw.de verwiesen. Weitere Unterlagen bzgl. dieser Chorherrenstifte bzw. der Stiftsverwaltung finden sich u.a. in folgenden Beständen: A 206 Oberrat: Ältere Ämterakten A 213 Oberrat: Jüngere Ämterakten A 281 Kirchenvisitationsakten A 284/1 Kirchenrat: Ämterregistratur, hier Adelberg: Klosterverwaltung A 284/31 Kirchenrat: Ämterregistratur, hier Göppingen: Stiftsverwaltung A 284/32 Kirchenrat: Ämterregistratur, hier Göppingen: Adelberger Klosterpflege A 302 Weltliche Ämterrechnungen A 303 Geistliche Ämterrechnungen A 346, L Göppingen W A 347 Göppingen G A 347 L Stiftsverwaltung Göppingen A 468 Geistliche Zins- und Haischbücher A 469 Adelberg A 484b L Adelberger Klosterpflege Göppingen A 510 Oberhofen A 602 Württembergische Regesten H101/20 Weltliche Lagerbücher: Oberamt Göppingen H 102/1 Geistliche Lagerbücher: Kloster Adelberg H 102/26 Geistliche Lagerbücher: GV Göppingen Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
2. Zur Verzeichnung des Bestandes: Für den vorliegenden Bestand H 102/25 fertigte Paul Waldherr 1960 ein maschinenschriftliches Repertorium an mit Nachträgen von Herbert Natale aus dem Jahre 1986. Die Bearbeitung der Titelaufnahmen (in Scope) wurde von Mai bis Juli 2016 von den Referendaren Nils Meyer, Friedemann Scheck, Nina Fehrlen-Weiss, Susanne Laux sowie den Anwärtern des geh. Dienstes Christoph Dembek und Eva Ilisch durchgeführt. Die Endredaktion übernahm Gabriele Löffler. Der Bestand umfasst 79 Bände ( 5,8 lfd. m). Im Findbuch werden außerdem 204 Einzelurkunden erwähnt, die z. T. mehrfach als Abschriften in den Lagerbüchern überliefert sind. Soweit vorhanden wurde auf die Originale verwiesen. Stuttgart, November 2016 Gabriele Löffler
3. Abkürzungen: abgeg. abgegangen AR Archivrepertorium Bd. Band begl. beglaubigt Bl. Blatt f./ff. folgende R Reskript s.a. siehe auch S. Seite sog. sogenannt St. Sankt U Urkunde v verso (Rückseite) vgl. vergleiche WR Württembergische Regesten (A 602) z. T. zum Teil
2. Zur Verzeichnung des Bestandes: Für den vorliegenden Bestand H 102/25 fertigte Paul Waldherr 1960 ein maschinenschriftliches Repertorium an mit Nachträgen von Herbert Natale aus dem Jahre 1986. Die Bearbeitung der Titelaufnahmen (in Scope) wurde von Mai bis Juli 2016 von den Referendaren Nils Meyer, Friedemann Scheck, Nina Fehrlen-Weiss, Susanne Laux sowie den Anwärtern des geh. Dienstes Christoph Dembek und Eva Ilisch durchgeführt. Die Endredaktion übernahm Gabriele Löffler. Der Bestand umfasst 79 Bände ( 5,8 lfd. m). Im Findbuch werden außerdem 204 Einzelurkunden erwähnt, die z. T. mehrfach als Abschriften in den Lagerbüchern überliefert sind. Soweit vorhanden wurde auf die Originale verwiesen. Stuttgart, November 2016 Gabriele Löffler
3. Abkürzungen: abgeg. abgegangen AR Archivrepertorium Bd. Band begl. beglaubigt Bl. Blatt f./ff. folgende R Reskript s.a. siehe auch S. Seite sog. sogenannt St. Sankt U Urkunde v verso (Rückseite) vgl. vergleiche WR Württembergische Regesten (A 602) z. T. zum Teil
79 Bände (5,80 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ
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