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Totenkopf auf einem stilisierten AKW. Text: Nein - Kein Bau der Wiederaufbereitungsanlage
Urheber / Quelle: Bürgerinitiative Lebensschutz Uelzen e.V.
Im Juli 1975 benannte ein Gutachten drei niedersächsische Standorte für die Planung eines atomaren Entsorgungszentrums mit Endlager. Unterlüß/Lutterloh, Lichtenhorst und Wahn bei Aschendorf Hümling. Gorleben gehörte nicht zur engeren Wahl. An allen drei Standorten entwickelte sich heftiger Widerstand. Das war ein Grund dafür, dass sich der niedersächsische Ministerpräsident Albrecht im Frühjahr 1977 für den neuen Standort Gorleben entschied. Suderburg liegt in Hauptwindrichtung zirka 15 Kilometer von Unterlüß/Lutterloh entfernt und wurde zu einem Zentrum des Widerstandes. Hier entstand die Bürgerinitiative Lebensschutz Uelzen/Bürger gegen Atommüll. - Dietrich Meyer war ein Mann der ersten Stunde in Suderburg. Im hohen Alter schrieb er das Buch: „Der Entsorgungspark“. - Die BI-Südheide mit Sitz in Hermannsburg besteht noch heute. Ihr Archiv mit den ersten Jahren des Widerstandes gegen ein Nukleares Entsorgungszentrum NEZ, hat der Verein im Februar 2018 an das Gorleben Archiv übergeben. - Schlagworte: - Gorleben, Atomkraft, Atommüll, Atomtransport, Wiederaufarbeitungsanlage WAA, Suderburg, Bürgerinitiative Lebensschutz Uelzen, Nukleares Entsorgungszentrum NEZ. -
Urheber / Quelle: Gorleben Archiv / Birgit Huneke
Papier; Offsetdruck; Gelb; Schwarz
Breite: 42,51 cm
Höhe: 60,74 cm
Herstellung
ca. 1982
Widerstand
Protest
Kernenergie
Gorleben
Plakat (Objektgattung)
Plakate (Spezialklassifikation: Hessische Systematik)