Karl Friedrich Neuhof als Bevollmächtigter der Kinder der verstorbenen Anna Maria, Ehefrau des Christoph Wilhelm Stromer gen. Waldstromer zu Reichenbach geb. Grundherr zu Altenthann, nämlich Christoph Jakob Wilhelm und Karl Alexander von Stromer gen. Waldstromer, reversiert Gallus, Abt des Klosters Michelsberg bei Bamberg, die ihnen zu Lehen gegebenen Ansitz und Dorf Buch bei Gremsdorf (Lk Höchstadt a. d. Aisch) ohne den Klosterhof. S: A
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Karl Friedrich Neuhof als Bevollmächtigter der Kinder der verstorbenen Anna Maria, Ehefrau des Christoph Wilhelm Stromer gen. Waldstromer zu Reichenbach geb. Grundherr zu Altenthann, nämlich Christoph Jakob Wilhelm und Karl Alexander von Stromer gen. Waldstromer, reversiert Gallus, Abt des Klosters Michelsberg bei Bamberg, die ihnen zu Lehen gegebenen Ansitz und Dorf Buch bei Gremsdorf (Lk Höchstadt a. d. Aisch) ohne den Klosterhof. S: A
Kloster Michelsberg, Urkunden Nr. 4677
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg >> Urkunden
1788 VIII 26
Ausfertigung; dt.; Pergament; S anhängend in Holzkapsel; US
Urkunden
deutsch
Neuhof, Karl Friedrich
Stromer gen. Waldstromer, Anna Maria von
Stromer gen. Waldstromer, Christoph Wilhelm von
Stromer gen. Waldstromer, Christoph Jakob von
Stromer gen. Waldstromer, Karl Alexander von
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Gallus Brockard
Buch (Lk Höchstadt a. d. Aisch)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:35 MESZ
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