Ulrich von Gailenkirchen d.Ä. verschreibt für Messe, Kerzen und Jahrzeiten für sich, seine drei verstorbenen Wirtinnen Hedwig (Heidewig), Elisabeth von Bielriet, Margarethe von Talheim, seine jetzige Wirtin Elisabeth, Tochter des Herrn Kraft im Weiler (Wiler) beim Spital, und seine bei den Barfüßern begrabenen Kinder den Barfüßern zu Hall aus dem Hofe des Kindes des ¿ Heinrich von Vohenstein zu Westheim (Westehein) eine Gült von 14 Schilling ohne 4 Heller und aus dem Ruhelehen zu Michelfeld 15 Schilling Heller, 1 Lammbauch, 2 Gänse, 8 Käse im Wert von 2 Hellern, 4 Herbsthühner, 2 Fastnachtshühner. Pfleger der Gülten sollen der gute Egen und Kleinkunz (Cleiner Cunze) Egen, Bruder des A., sein.