US-Zone, Länderrat der amerikanischen Zone
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Bü 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971)
Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971) >> II. Wiederaufbau nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs >> a) Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, Anfänge der Bundesrepublik
1945-1949, 1965,1966
Enthält u. a.: Bericht über die in der Sitzung am 6. 2. 1946 im amerikanischen Senat erhobene Kritik an der Deutschlandpolitik; Rede anläßlich des einjährigen Bestehens des Länderrats am 5. 11. 1946 und Nachruf auf Oberst William W. Dawson am 11. 3. 1947 von Reinhold Maier; Wortlaut des Rückerstattungsgesetzes der amerikanischen Militärregierung vom 10. 11. 1947; Erklärung der Ministerpräsidenten der amerikanischen Besatzungszone zur Währungs- und Reichsschuldenfrage, 1948; Bericht von Wilhelm Kaisen über eine Besprechung der Vertreter der US-Zone mit General Clay am 29. 4. 1949; 20. Jahrestag der Bildung des Länderrats (mit Vortrag von Reinhold Maier am 4. 11. 1965)
1 Faszikel
Akten
Deutsch
Siehe auch Nr. 317, 318, 326 und 339
Dawson, William W.; Direktor der US-Militärregierung für Württemberg-Baden
Deutschland [D]
USA; Senat
Amerikanische Besatzungszone
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-11-21T15:22:36+0100
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- a) Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, Anfänge der Bundesrepublik (Gliederung)