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Auseinandersetzungen um die Rechte der Hofleute zu Kirberg
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Enthält u.a.: Nutzungsrechte des Marsilius von Reifenberg an der Wiese Bubenheim, 1528
Enthält u.a.: Dietrich Specht von Bubenheim ./. Gemeinde Kirberg: Dienstleistungen der Hofleute, 1588
Enthält u.a.: Philipp Jakob von Leiningen-Westerburg ./. Harmut von Kronberg: Besitzrechte am Zehnt zu Waldernbach, 1615
Enthält u.a.: Widerstand des Heimbergers zu Neesbach gegen die Einquartierung von Soldaten in den Hohenfeldischen Höfen, 1634
Enthält u.a.: Burgfreiheit der Familien von Wallrabenstein, 1639
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen von den Hofleuten auf freiadeligen Höfen, 1641
Enthält u.a.: Restitution gepfändeten Viehs an Lothar von Metternich, 1641
Enthält u.a.: Belastung eines Hofmanns mit Abgaben durch die Gemeinde Kirberg, 1642
Enthält u.a.: Ausstellung einer Salvaguardia durch den Generalwachtmeister Freiherr von Zaradeck, 1643
Enthält u.a.: Verpflegung der einquartierten lüneburgischen Soldaten, o. D.
Enthält u.a.: Einquartierung einer Miliz in Camberg, 1689
Enthält u.a.: Specht von Bubenheim ./. Nassau-Diez: Geldzahlungen, 1690
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen von den Adeligen in Kirberg, 1690, 1709
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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