Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg belehnt den minderjährigen, unter Vormundschaft des Osnabrücker Dompropstes Johann Werner v. Leeradt stehenden Jobst Dietrich v. Wendt auch zum Behuf seiner Brüder Johann Adrian und Henrich Wilhelm mit den Ravensbergischen Lehngütern, wie sie 1596 von Herzog Johann Wilhelm von Kleve an Matthias v. Wendt verliehen wurden: Hohnhorsts Haus im Ksp. Borgholzhausen, den Zehnt zu Halle, Burglehn vor Ravensberg, Zehnt zu Osterweide usw. (s. Nr. 22 d.d. 1714 Februar 26).

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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