Verband Deutscher Schriftsteller (VS) in NRW / Bezirk Münsterland
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1029 Dr. J. Monika Walther, 1029/131
1029 Dr. J. Monika Walther Dr. J. Monika Walther
Dr. J. Monika Walther >> 05. Sammlungen >> 04.03. Materialien aus ehrenamtlichen Aufgaben/literarischer Tätigkeit
(1987) 1988-1991 (1998)
Enthält: v. a. - Rundbriefe des VS Bezirk Münsterland; - Korrespondenz mit einzelnen Mitgliedern des VS Bezirk Münsterland; - Protokolle von VS Bezirksgruppensitzungen Münsterland; - Rundbriefe des VS Landesvorstands NRW; - Korrespondenz zu Literaturveranstaltungen (u. a. "Nacht der Poeten", Lesungen im Theater im Pumpenhaus Münster); - Mitgliederlisten VS Bezirksgruppe Münsterland und Landesverband NRW; - Aufnahmeanträge, u. a. Hans Dieter Schwarze, 1991; - Zeitungsausschnitte (v. a. zu Veranstaltungen; Autorenporträts); - Bestandsaufnahme Literaturförderung in Münster, 1991
Darin: Unterlagen zum Förderverein Künstlerdorf Schöppingen und Vorschläge Kuratorium Künstlerdorf Schöppingen
Darin: Unterlagen zum Förderverein Künstlerdorf Schöppingen und Vorschläge Kuratorium Künstlerdorf Schöppingen
Archivale
Wasserzeichen: nein
1988 wurde J. M. Walther als Bezirkssprecherin des VS Münsterland gewählt, in dieser Funktion Nachfolgerin von Wilhelm Damwerth.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
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