Reicher Segen Gottes Fundgrube bei Hormersdorf und Jahnsbach, 1832 -1835 samt Mühlberger Stolln bei Thum, Bd.1
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40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg, Nr. 810 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg >> 17. R >> 17.2. R - weitere Gruben
1826 - 1837
Enthält u.a.: Verleihung als Beilehn des Lebensfürst Stolln.- Errichtung eines Pochwerkes in Jahnsbach.- Fristhaltung des Lebensfürst Stolln.- Proteste des Eigenlöhners Christian Ehregott Scheithauer gegen den Bau von Mühlen oberhalb des Pochwerkes.- Revision der Aufbereitungsanlagen durch den Bergamtsauditor Ernst Rudolph von Warnsdorff.- Absendung des Wäschsteigers Carl Gottlob Schneider von Sonne und Gottes Gabe Fundgrube zur Anlernung der Wäscharbeiter und Verbesserung der Aufbereitung.- Mutung der Reicher Segen Gottes Stollnwasser für das Pochwerk.- Besetzung der Steigerfunktion.- Verleihung, Betrieb und Lossagung des Beilehns Mühlberger Stolln.- Verweigerung des Betrages zur Bestreitung der Fastnachtpredigt in Geyer.- Mutung von Wasser des Jahnsbaches und Streitigkeit mit dem Ortsrichter Junghans wegen dessen Mühle.- Vandalismus an der Kaue.- Verprügelung des Steigers Feig durch Scheithauer und Söhne.- Vernehmung Scheithauers wegen Unregelmäßigkeiten in den Vorschussbauen.- Abschrift einer Nachricht von 1698 aus dem Hormersdorfer Turmknopf über die Grube Heilige Dreifaltigkeit zu Zeiten Jacob Uttmanns.- Untersuchung des Unverhofft Glück Stolln in Hormersdorf.- Annahme des Stollnobersteigers Repmann als Lehnträger.- Tagebrüche auf dem Mühlberger Stolln.- Unterstützung des Bergarbeiter Gottlieb Erhard für eine Kur.- Verlagsforderungen Scheithauers an die Gesellenschaft.- Untersuchung zu einer kostengünstigeren Alternative zum Jahnsbacher tiefen Erbstolln zur Lösung der Tiefbaue.- Denunziationen innerhalb der Familie Scheidhauer wegen der Wegnahme einer Kaue und Inventar des Pochwerkes.
Prov.: Bergamt Geyer mit Ehrenfriedersdorf
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:24 MEZ
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