5-1-18 Sammlung Vogel, Kaiserswerth, 5-1-18-59.0000
5-1-18 Sammlung Vogel, Kaiserswerth Sammlung Vogel, Kaiserswerth
Sammlung Vogel, Kaiserswerth >> 2. Pläne, Belagerungspläne
nach 1702
585x445
Papier
Darstellung Kaiserswerths von Osten her, darüber der Rhein; Plan der mit 5 Bastionen befestigten Stadt; Auf den 3 Landseiten die Stellungen der alliierten Truppen; Um die Stadt herum, durch Geschosse nicht erreichbar, die namentlich bezeichneten Lager der alliierten Armee; Oben Schriftband mit Bezeichnung des Plans; Unten links Kartusche mit Angabe verschiedener militärischer Stellungen und der Abfolge von Angriffen; Anna Beek war von 1697-1717 in Den Haag als Kartographin und Herausgeberin tätig, Die meist großflächig gestochenen Einzelblätter zu Orten und Schlachten im Spanischen Erbfolgekrieg (1701-1714) nahmen einen weiten Raum in ihrem Schaffen ein; Literatur: Tooley: Dictionary of mapmakers; Der Stich ist recht ähnlich dem kleineren Stich: PLAN DE LA VILLE DE KEYSERSWERT, Nummer 60, es liegt nahe, das letzterer auch von Anna Beek gestochen wurde; Ebenso gibt es eine große Ähnlichkeit mit dem Stich von Ratelband, Nummer: 74 und 75. Autorin und Herausgeberin: Beek, Anna (1657-1717), Ex. Cum Privilegio, Hage
Karten und Pläne
Ausführung: Kupferstich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ