Geschichte der 211. Infanterie-Division im Zweiten Weltkrieg.- Materialsammlung: Verteidigungskämpfe bei Kowel, Rogatschew a.d. Drut, Pripjet-Bug und Pripjet
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BArch MSG 2/18744
MSG 215/59
BArch MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte
Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte >> MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte >> Neue sachbezogene Klassifikation zum Zeitraum 1849-1949 >> Reichswehr und Wehrmacht >> Reichsheer und Heer >> Kommandobehörden, Verbände und Einheiten >> Divisionen >> Infanterie-Divisionen >> Infanterie-Divisionen 201 bis 300 >> Geschichte der 211. Infanterie-Division im Zweiten Weltkrieg.- Materialsammlung
1944
Enthält:
Gefechtsbericht über die Kampfhandlungen des verst. Gren.Rgt.s 365 in der Zeit vom 27. März - 1. Apr. 1944, 12. Apr. 1944 (Kopie);
Gefechtsbericht des II./Gren.Rgt.s 317 für die Zeit vom 27. März - 1. Apr. 1944, 12. Apr. 1944 (Kopie);
Gefechtsbericht des II./Gren.Rgt.s 317 für die Zeit vom 28. März - 2. Apr. 1944, 4. Apr. 1944;
Kompanieliste 6./Gren.Rgt. 365, Ende März 1944;
Karte Einsatz 211. Inf.-Div., 31. März - 30. Juli 1944 mit Einzeichnungen, Marschweg und Truppenzeichen des Div.-Stabes (Kopie);
Bataillonsbefehl II./Gren.Rgt. 365, 12. Apr. 1944;
Korrepondenz, 15. Apr. - 12. Mai 1944;
Kopien von Fotografien zum Div.Gef.St. Zalisy vom 18. Mai - 17. Juli 1944;
Zeitungsausschnitte, 23. Mai - 16. Sept. 1944 (teils als Kopie oder Abschrift);
Mitteilungsblatt Nr. 4 (Kopie) und 5 an die ehemals zum AR 211 gehörenden Offiziere, Mai - Okt. 1944;
Planspiel Lohoneckie Ausgangslage, 30. Juni 1944;
"Unser Pferd". Das kleine Nachrichtenblatt der Division, 26. Aug. - 14. Sept. 1944;
Divisionstagesbefehl 211. Inf.-Div., 11. Sept. 1944;
Persönliche Erlebnisberichte, 25. Jan. - 26. Feb. 1984 (teils als Kopie);
Kartenteile z.T. mit Einzeichnungen (Kopien)
Gefechtsbericht über die Kampfhandlungen des verst. Gren.Rgt.s 365 in der Zeit vom 27. März - 1. Apr. 1944, 12. Apr. 1944 (Kopie);
Gefechtsbericht des II./Gren.Rgt.s 317 für die Zeit vom 27. März - 1. Apr. 1944, 12. Apr. 1944 (Kopie);
Gefechtsbericht des II./Gren.Rgt.s 317 für die Zeit vom 28. März - 2. Apr. 1944, 4. Apr. 1944;
Kompanieliste 6./Gren.Rgt. 365, Ende März 1944;
Karte Einsatz 211. Inf.-Div., 31. März - 30. Juli 1944 mit Einzeichnungen, Marschweg und Truppenzeichen des Div.-Stabes (Kopie);
Bataillonsbefehl II./Gren.Rgt. 365, 12. Apr. 1944;
Korrepondenz, 15. Apr. - 12. Mai 1944;
Kopien von Fotografien zum Div.Gef.St. Zalisy vom 18. Mai - 17. Juli 1944;
Zeitungsausschnitte, 23. Mai - 16. Sept. 1944 (teils als Kopie oder Abschrift);
Mitteilungsblatt Nr. 4 (Kopie) und 5 an die ehemals zum AR 211 gehörenden Offiziere, Mai - Okt. 1944;
Planspiel Lohoneckie Ausgangslage, 30. Juni 1944;
"Unser Pferd". Das kleine Nachrichtenblatt der Division, 26. Aug. - 14. Sept. 1944;
Divisionstagesbefehl 211. Inf.-Div., 11. Sept. 1944;
Persönliche Erlebnisberichte, 25. Jan. - 26. Feb. 1984 (teils als Kopie);
Kartenteile z.T. mit Einzeichnungen (Kopien)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
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