Haushaltsplan der Ortskasse Eppenreuth
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40 , 45, 50, 57 usw.
C 4
C 4 >> 1. Haushalts-, Steuer- und Rechnungsangelegenheiten
1889 - 1930
Nr. 176: 1889
Nr. 57: 1891
Nr. 245: 1893
Nr. 239: 1896
Nr. 230: 1900
Nr. 45: 1902
Nr. 50: 1903
Nr. 40: 1905
Nr. 285: 1906
Nr. 234: 1908
Nr. 279: 1910
Nr. 277: 1911
Nr. 122: 1913
Nr. 264: 1914
Nr. 248: 1918
Nr. 149: 1919
Nr. 161: 1920
Nr. 101: 1923-1924
Nr. 100: 1924-1925
Nr. 151: 1927-1928
Nr. 156: 1928-1929
Nr. 113: 1929-1930
Nr. 57: 1891
Nr. 245: 1893
Nr. 239: 1896
Nr. 230: 1900
Nr. 45: 1902
Nr. 50: 1903
Nr. 40: 1905
Nr. 285: 1906
Nr. 234: 1908
Nr. 279: 1910
Nr. 277: 1911
Nr. 122: 1913
Nr. 264: 1914
Nr. 248: 1918
Nr. 149: 1919
Nr. 161: 1920
Nr. 101: 1923-1924
Nr. 100: 1924-1925
Nr. 151: 1927-1928
Nr. 156: 1928-1929
Nr. 113: 1929-1930
Archivale
Ortskasse (Eppenreuth)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ