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. 1699: Juni-Juli 1699
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Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Donnerischen Höfe zu Niederhattert
Enthält u.a.: Finanzieller Schaden der Hohen Schule Herborn durch eine Verpachtung der Gefälle des Klosters Thron
Enthält u.a.: Verwaltung des Klosters Gnadenthal
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Charlotte Amalie zur Lippe-Detmold
Enthält u.a.: Errichtung einer Apotheke in Ems
Enthält u.a.: Landfriedensbruch bei der Katharinenhecke durch nassau-idsteinische Einwohner von Beuerbach
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Einwohner zu Diez
Enthält u.a.: Rechtsverfahren wegen der Schulden des Juden Lazarus
Enthält u.a.: Grabung nach Steinkohle im Kirchspiel Marienberg
Enthält u.a.: Zerstörung der Apotheke zu Ems
Enthält u.a.: Desertion des hessen-darmstädtischen Soldaten Hans Heinrich Micheler
Enthält u.a.: Aufenthalt des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Hadamar
Enthält u.a.: Anklage gegen Ludwig Flender als Rädelsführer in Siegen
Enthält u.a.: Entzug des Zehnten der Prediger Arnold Schnabelius und Friedrich Ersfeld
Enthält u.a.: Verübung von Tätlichkeiten im Stift Keppel
Enthält u.a.: Tragen der Gerichtskosten im Rechtsstreit Schultheiß Dörbeck in Ems ./. Witwe Archenholz
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen und Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verordnung zur Besoldung der Offiziere und Soldaten in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Reduzierung der Truppenstärke in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Inhaftierung nassauischer Untertanen in Koblenz
Enthält u.a.: Gotteslästerungen durch den Hammerschmied Johann Ebert Schütte
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gefferd, Freiherr von Metternich, Graf Friedrich Adolf zur Lippe-Detmold, Salm, Diesler, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt, Arnold Schnabelius, Friedrich Ersfeld, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen, Motzfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.