Simon Zapff und seine Ehefrau Margaretha, wohnhaft in Epfenbach, leihen sich von Caspar Traub, dem Schaffner des Klosters Lobenfeld, 30 Gulden gegen eine Zahlung von 1,5 Gulden jährlich. Als Sicherheit setzen sie drei Stück Acker und ein Stück Krautgarten ein.