Geldolf van Hulse bekennt, seinem Onkel (?) Geldolf van Hulse, Geldolfs Sohn, 90 Oberländer Gulden schuldig geblieben zu sein als Restkaufpreis von 2 1/2 Morgen Land, die bei Hüls am Hagelkreuz gelegen sind. Im Falle säumiger Zahlung fällt das Eigentum an den Verkäufer zurück. Zeugen: Heinrich Duyker van Hulse und Gelis Franzois van Neirsdom. Auf der Rückseite der Vermerk: papenborg. Orig.Pgt.Grk. Da Schrift sehr ausgeblichen, mit Galltinktur bestrichen. 226 x 113 mm, Bug 19 mm. Beide Siegel fehlen. Abschrift im Familienarchiv von Dück er auf Rittergut Buchwäldchen - Pohlschildern bei Liegnitz in Schlesien; Urk.buch Nachtrag Band IV Nr. 823. Vgl. die beiliegenden Briefe des Herrn Max von Dücker. Die früher im Nachlaß Keussen (Stadtarchiv Krefeld) vorhanden gewesene Abschrift Keussens fehlt. Keussen, Urk.buch Krefeld-Moers, Nr. 1925. Herkunft: Archiv von Danwitz-Gelles.