Frauensportverein Münster e.V. (Bestand)
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FSV
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1982 - 2017
Laufzeit: 1979 - 2017 Umfang: 30 Verzeichnungseinheiten (1,1 lfm.) Zitierung: StdAMs, Frauensportverein Münster e.V., Nr. ... Bestangsgeschichte & Inhalt: Der Bestand des Frauensportvereins e.V. wurde dem Stadtarchiv 2017 als Depositum überlassen. Er wurde im Oktober 2020 von Tino Towara, M.A. verzeichnet. Der Bestand umfaßt insgesamt 30 Verzeichnungseinheiten, welche sich größtenteils aus den Altakten über die Verwaltung und Entwicklung des Vereins zusammen setzen. Zusätzlich ist noch ein Bestand an Fotografien, vorwiegend aus der Zeit zwischen Mitte der 1990er und Mitte der 2000er Jahre hervorzuheben. Teil des Bestandes ist auch eine Akte über Aktvitäten des und Niederschriften der Treffen des Autonomen Frauen- und Lesbenplenums Münster. Da die Abgabeliste teils sehr detailierte Angaben über die Herkunft der Akten gemacht hat, hat sich hier eine tiefe Verzeichnung angeboten. Bei den Altakten handelt es sich fast ausnahmslos um Ablagen nach Jahren in denen mehrere vereinstypische Vorgänge zusammen zu finden sind. Dies spiegelt sich in den umfangreichen Angaben zum Inhalt wieder, welche neben einer Spezifizierung des Inhalts jeweils auch Auskunft über die weiteren in der jeweiligen Akte zu findenden Vorgänge geben. Geschichte: Der Frauensportverein e.V. wurde 1982 aus der autonomen Frauen- und Lesbenbewegung gegründet. Anlass bildete eine Häufung von gewalttätigen Übergriffen auf Frauen, welche 1982 mit der Ermordung von drei Frauen in Münster einen traurigen Höhepunkt hatte. Neben das Ziel Frauen die Möglichkeit zu bieten sich in Selbstverteidigung zu üben, trat schnell auch das Ziel einen geschützen Raum für Sport unter Frauen bereit zu stellen. Dies hat spiegelt sich auch in der Umbenennung in den Frauen- und Mädchen Selbstverteidigung und Sport Münster e.V. im Jahr 1987 wieder. Die Angebote des Vereins wurden zu Beginn der 1990er Jahre auch auf junge Mädchen ausgeweitet. Neben Sport und Selbstverteidigung traten Freizeitaktivitäten, wie Ferienfreizeiten für Mädchen. Heute trägt der Verein den Namen Frauensportverein e.V. 02.11.2020, Tino Towara, M.A.
Vorwort: Zitierung: StdAMs, Frauensportverein Münster e.V., Nr. ...Bestangsgeschichte & Inhalt:Der Bestand des Frauensportvereins e.V. wurde dem Stadtarchiv 2017 als Depositum überlassen. Er wurde im Oktober 2020 von Tino Towara, M.A. verzeichnet. Der Bestand umfaßt insgesamt 30 Verzeichnungseinheiten, welche sich größtenteils aus den Altakten über die Verwaltung und Entwicklung des Vereins zusammen setzen. Zusätzlich ist noch ein Bestand an Fotografien, vorwiegend aus der Zeit zwischen Mitte der 1990er und Mitte der 2000er Jahre hervorzuheben. Teil des Bestandes ist auch eine Akte über Aktvitäten des und Niederschriften der Treffen des Autonomen Frauen- und Lesbenplenums Münster. Da die Abgabeliste teils sehr detailierte Angaben über die Herkunft der Akten gemacht hat, hat sich hier eine tiefe Verzeichnung angeboten. Bei den Altakten handelt es sich fast ausnahmslos um Ablagen nach Jahren in denen mehrere vereinstypische Vorgänge zusammen zu finden sind. Dies spiegelt sich in den umfangreichen Angaben zum Inhalt wieder, welche neben einer Spezifizierung des Inhalts jeweils auch Auskunft über die weiteren in der jeweiligen Akte zu findenden Vorgänge geben.Geschichte:Der Frauensportverein e.V. wurde 1982 aus der autonomen Frauen- und Lesbenbewegung gegründet. Anlass bildete eine Häufung von gewalttätigen Übergriffen auf Frauen, welche 1982 mit der Ermordung von drei Frauen in Münster einen traurigen Höhepunkt hatte. Neben das Ziel Frauen die Möglichkeit zu bieten sich in Selbstverteidigung zu üben, trat schnell auch das Ziel einen geschützen Raum für Sport unter Frauen bereit zu stellen. Dies hat spiegelt sich auch in der Umbenennung in den Frauen- und Mädchen Selbstverteidigung und Sport Münster e.V. im Jahr 1987 wieder. Die Angebote des Vereins wurden zu Beginn der 1990er Jahre auch auf junge Mädchen ausgeweitet. Neben Sport und Selbstverteidigung traten Freizeitaktivitäten, wie Ferienfreizeiten für Mädchen. Heute trägt der Verein den Namen Frauensportverein e.V. 25.11.2021, Tino Towara, M.A.
Vorwort: Zitierung: StdAMs, Frauensportverein Münster e.V., Nr. ...Bestangsgeschichte & Inhalt:Der Bestand des Frauensportvereins e.V. wurde dem Stadtarchiv 2017 als Depositum überlassen. Er wurde im Oktober 2020 von Tino Towara, M.A. verzeichnet. Der Bestand umfaßt insgesamt 30 Verzeichnungseinheiten, welche sich größtenteils aus den Altakten über die Verwaltung und Entwicklung des Vereins zusammen setzen. Zusätzlich ist noch ein Bestand an Fotografien, vorwiegend aus der Zeit zwischen Mitte der 1990er und Mitte der 2000er Jahre hervorzuheben. Teil des Bestandes ist auch eine Akte über Aktvitäten des und Niederschriften der Treffen des Autonomen Frauen- und Lesbenplenums Münster. Da die Abgabeliste teils sehr detailierte Angaben über die Herkunft der Akten gemacht hat, hat sich hier eine tiefe Verzeichnung angeboten. Bei den Altakten handelt es sich fast ausnahmslos um Ablagen nach Jahren in denen mehrere vereinstypische Vorgänge zusammen zu finden sind. Dies spiegelt sich in den umfangreichen Angaben zum Inhalt wieder, welche neben einer Spezifizierung des Inhalts jeweils auch Auskunft über die weiteren in der jeweiligen Akte zu findenden Vorgänge geben.Geschichte:Der Frauensportverein e.V. wurde 1982 aus der autonomen Frauen- und Lesbenbewegung gegründet. Anlass bildete eine Häufung von gewalttätigen Übergriffen auf Frauen, welche 1982 mit der Ermordung von drei Frauen in Münster einen traurigen Höhepunkt hatte. Neben das Ziel Frauen die Möglichkeit zu bieten sich in Selbstverteidigung zu üben, trat schnell auch das Ziel einen geschützen Raum für Sport unter Frauen bereit zu stellen. Dies hat spiegelt sich auch in der Umbenennung in den Frauen- und Mädchen Selbstverteidigung und Sport Münster e.V. im Jahr 1987 wieder. Die Angebote des Vereins wurden zu Beginn der 1990er Jahre auch auf junge Mädchen ausgeweitet. Neben Sport und Selbstverteidigung traten Freizeitaktivitäten, wie Ferienfreizeiten für Mädchen. Heute trägt der Verein den Namen Frauensportverein e.V. 25.11.2021, Tino Towara, M.A.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
05.11.2025, 1:59 PM CET