Verhandlungen der Würzburger Reichstags-Gesandtschaft für das Jahr 1751
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Würzburger Reichstagsgesandtschaft 79
Würzburger Reichstags-Gesandtschaft 79
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
1751
enthält u.a.: Enthält: v.a.: Garantie des Dresdner Friedens, Religionsstreitigkeiten im Hohenlohe'schen, Dankschreiben des Prinzen von Wolfenbüttel für die ihm verliehene Reichsgeneral-Feldzeug-Meisterstelle, Promemoria über den zu befürchteten Einbruch des Rheines in die Krautheimer Gegend, die Primogenitur-Angelegenheit in Hessen-Rothenburg, schlechter Zustand der Reichsfestung Philippsburg, Bitte der Reichsstadt Worms um Moderation ihres Reichsmatrikular-Beitrages, Rechtsstreit zwischen der Stadt und dem Kurfürsten von Köln wegen Verletzung der kurfürstlichen Gerichtsbarkeit, Religionsgravamina in Cronenberg, Unterhalt des Reichskammergerichts, Vergleich zwischen Kurpfalz und der Reichsritterschaft wegen der Herrschaft Zwingenberg, Ausgleichsvorschläge zu den zwischen der Reichsritterschaft und Württemberg schwebenden Irrungen, das Recht der Fürsten bei der römischen Königswahl, Gesuch des Reichsstiftes Kaisheim um Matrikularnachlaß, Beratungen zu Ulm über das Münzwesen, Planung einer neuen Handelsstraße über Röttingen nach Würzburg, Zustand der Reichsfestung Kehl, Streit zwischen fränkischem und oberrheinischen Kreis über die Steuerpflichtigkeit des Hennebergischen Amtes Fischberg, Aufsatz über die Münzverfassung der deutschen und anderer Völker, insbesondere über das Braunschweigische Münzwesen, Streit um die Stellung des fränkischen Kreisdirektoriums zwischen Bamberg und Brandenburg-Ansbach-Bayreuth, Religionsbeschwerden der Evangelischen in Neckarsteinach gegen den Freih. von Metternich, Großjährigkeit des Fürsten Friedrich August von Anhalt, Römermonats-Rückstände der Reichsstadt Nürnberg, Religionsgravamina der ev. Gemeinde zu Brückenau, Stellung der reformierten Kirche in Frankfurt
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:54 MESZ