Die Situation des Straßenbaus in Baden-Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 D731015/206
6026921
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974 >> 1973 >> August
18.08.1973
(O-Ton) Claus Weyrosta, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg: ab 01'26: Nie genügend Geld für Straßenbau: Vorhandenes sinnvoll einsetzen / Fordert Investitionsplan für Ausbau der Straßen / Landesstraßen nicht der Strecke nach ausbauen, sondern schwerpunktmäßig entschärfen: Beispiele / Kreise bringen zwar ihre Straßen in Ordnung, finden aber nicht Anschluss an Landesstraßennetz: Folge zersplitterter Straßenbaulastträger / (2'20)
ab 03'47: Fehlender Generalverkehrsplan, fehlende politische Prioritäten / Personennahverkehr in Verdichtungsgebieten ausbauen, kein Konflikt zwischen Schiene und Straße, künftig Haushaltsmittel auf wissenschaftlicher Basis regionalisieren / (3'02)
ab 06'49: Der öffentliche Personennahverkehr steckt seit über einem Jahrzehnt in den roten Zahlen: Gründe / Antrag der SPD auf Abdeckung gemeinwirtschaftlicher Lasten bei Trägern des Nahverkehrs an absoluter Mehrheit der CDU gescheitert / In Nordrhein-Westfalen gibt es diese öffentliche Investitionshilfe schon seit zwei Jahren / Die Träger sollten, von Investitionen befreit, nur die eigentlichen Betriebskosten tragen / (2'28)
ab 09'18: Denksitzung der SPD in Bodman am Bodensee: Zur Rolle der Opposition, Bestandsaufnahme, Forderung nach Gesamtkonzept, alle sozialpolitischen Fragen im Zusammenhang sehen / (1'51)
Musik / (2'10)
ab 03'47: Fehlender Generalverkehrsplan, fehlende politische Prioritäten / Personennahverkehr in Verdichtungsgebieten ausbauen, kein Konflikt zwischen Schiene und Straße, künftig Haushaltsmittel auf wissenschaftlicher Basis regionalisieren / (3'02)
ab 06'49: Der öffentliche Personennahverkehr steckt seit über einem Jahrzehnt in den roten Zahlen: Gründe / Antrag der SPD auf Abdeckung gemeinwirtschaftlicher Lasten bei Trägern des Nahverkehrs an absoluter Mehrheit der CDU gescheitert / In Nordrhein-Westfalen gibt es diese öffentliche Investitionshilfe schon seit zwei Jahren / Die Träger sollten, von Investitionen befreit, nur die eigentlichen Betriebskosten tragen / (2'28)
ab 09'18: Denksitzung der SPD in Bodman am Bodensee: Zur Rolle der Opposition, Bestandsaufnahme, Forderung nach Gesamtkonzept, alle sozialpolitischen Fragen im Zusammenhang sehen / (1'51)
Musik / (2'10)
0:13:00; 0'13
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Chronik Baden-Württemberg
Pohl, Wolfgang; Rundfunkjournalist, ca. 20. Jh.
Baden-Württemberg
Finanzierung
Öffentlicher Nahverkehr
Partei; SPD
Sozialpolitik
Straßenverkehr: Straßenbau
Verkehrspolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ