27. Ratssitzung vom 18.08.1988
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V/3274
V/0135
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1988
Enthält: - Einladung. - Beschlussprotokoll. - Vorlage und Beschluss Nr.116: Konzeption zur Entwicklung einer Abteilung Obstbau im VEG Börzow/Gostorf. - Vorlage und Beschluss Nr.117: Information über die Entwicklung der beeinflussbaren Ausfallzeiten in ausgewählten Betrieben des Kreises Grevesmühlen per 30.06.1988 mit Schlussfolgerungen. - Vorlage und Beschluss Nr.118: Gemeinsamer Maßnahmeplan des Kreisausschusses der Nationalen Front und des Rates des Kreises Grevesmühlen zur Durchführung der " Tage der Septemberinitiative" 1988. - Vorlage und Beschluss Nr.119: Entzug des Eigentumsrechtes aufgrund des Baulandgesetzes vom 15.06.1984. - Vorlage und Beschluss Nr.120: Entzug des Eigentumsrechtes aufgrund des Baulandgesetzes vom 15.06.1984. - Vorlage und Beschluss Nr.121: Bericht zum Stand der Vorbereitungsgrund Absicherung der Versorgung der Bevölkerung im 2.Halbjahr 1988 auf der Grundlage des Beschlusses des Politbüros vom 24.05.1988, des Ministerrates vom 02.06.1988 sowie der Einschätzung des Rates des Bezirkes vom 21.06.1988 für den Kreis Grevesmühlen.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,50 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:28 MEZ