Verkauf von Schloss und Markt Treuchtlingen auf Wiederlösung an Wolfgang von Eisenhofen, Lkt der DOB Fr, durch Georg [II.] d.J. Erbmarschall von Pappenheim, 1516 [Mai 20; Regest mit Vermerk über die Wiederlösung durch Georgs II. Sohn Rudolf]; Verkauf des Wieshofs am Hahnenkamm zwischen Auernheim und Döckingen an Hans Wilhelm von Neuhausen, Lkt Fr, und die Brüder des DOH Ellingen durch Hans Schrezmayer und seine Ehefrau Walpurgis und Verleihung des Hofs als Erblehen an Schrezmayer, 1534 Juni 23 [Regest]; Verkauf des Wieshofs an Hans Schrezmayer durch Martin von Gundelsheim und seine Ehefrau Margarethe von Ehenheim, 1534 Juni 17 [Regest]; Stiftung eines Jahrtags in die Pfarrkirche zu [Wolframs-]Eschenbach durch Wilhelm von Neuhaus, Lkt Fr, 1534 Sept. 6 [Regest].
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Verkauf von Schloss und Markt Treuchtlingen auf Wiederlösung an Wolfgang von Eisenhofen, Lkt der DOB Fr, durch Georg [II.] d.J. Erbmarschall von Pappenheim, 1516 [Mai 20; Regest mit Vermerk über die Wiederlösung durch Georgs II. Sohn Rudolf]; Verkauf des Wieshofs am Hahnenkamm zwischen Auernheim und Döckingen an Hans Wilhelm von Neuhausen, Lkt Fr, und die Brüder des DOH Ellingen durch Hans Schrezmayer und seine Ehefrau Walpurgis und Verleihung des Hofs als Erblehen an Schrezmayer, 1534 Juni 23 [Regest]; Verkauf des Wieshofs an Hans Schrezmayer durch Martin von Gundelsheim und seine Ehefrau Margarethe von Ehenheim, 1534 Juni 17 [Regest]; Stiftung eines Jahrtags in die Pfarrkirche zu [Wolframs-]Eschenbach durch Wilhelm von Neuhaus, Lkt Fr, 1534 Sept. 6 [Regest].
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Bd 26 Qu. 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens
Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens >> Zweiter Teil. Das Meistertum und die Balleien des Deutschen Ordens im Reich >> Tom. XXVI, Ballei Franken Teil 2 >> Landkommende Ellingen
1207-1818
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ
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